Skip to main navigation Skip to main content Skip to page footer

Eventkalender

Von Vorträgen und Podiumsdiskussionen, über Ausstellungen und Konferenzen, bis hin zu Filmfestivals – hier wartet eine Reihe von recherchierten Veranstaltungen mit China-Bezug auf den Besuch von Interessierten. Unser Event-Kalender präsentiert verschiedene „live“ Veranstaltungen und ergänzt so die für die Mediathek recherchierten on-Demand Angebote (Übersicht über Podcasts und Websites).

Neben Events, die in Bayern und im deutschsprachigen Raum in Präsenz stattfinden, sind dabei auch Online-Angebote, die mit einfacher Zugänglichkeit und wenig Aufwand locken. Hybridformate machen in einigen Fällen sogar beides möglich.

Im Folgenden geben wir Ihnen deswegen einen aktuellen Einblick in das monatlich bestehende Angebot an spannenden Events, die sich mit China beschäftigen.

Der Eventkalender ermöglicht Ihnen neben einfachen Sortierungen nach Monat/Jahr und Veranstaltungstyp auch eine Volltextsuche.

Wir hoffen, dass Ihnen das ein oder andere Event neben viel Freude, spannenden Erkenntnissen und neuem Wissen auch einen fruchtbaren Austausch mit den Veranstaltenden und anderen Interessierten ermöglichen wird!

Falls Sie Ihre China-thematische Veranstaltung in unserem Eventkalender aufnehmen lassen wollen, füllen Sie bitte dieses Formular aus.

"Mit dem Ende des chinesischen Kaiserreiches begann eine der tiefgreifendsten, aber oft übersehenen Revolutionen der chinesischen Geschichte: die Reform von Sprache und Schrift. Der Vortrag zeichnet die Entwicklung von den ersten Reformbewegungen Anfang des 20. Jahrhunderts bis zur modernen Sprachpolitik der Volksrepublik China nach. Im Mittelpunkt stehen die Einführung einer landesweiten Standardsprache, die Entwicklung des heute weltweit verwendeten Pinyin-Systems sowie die Vereinfachung und Standardisierung der chinesischen Schriftzeichen. Anhand dieser Reformen zeigt Prof. Dr. Peter Kupfer, wie Sprache und Schrift zu zentralen Instrumenten der Modernisierung wurden und die gesellschaftliche, kulturelle und politische Entwicklung des modernen China bis heute prägen."

www.konfuzius-muenchen.de, "224. Jour Fixe der Stiftung ex oriente" (zuletzt aufgerufen am 18.07.2026).

Veranstalter: Konfuzius-Institut München

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.konfuzius-muenchen.de/kunstkultur/veranstaltungen/details-veranstaltungen?tx_news_pi1%5Bday%5D=11&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=9&tx_news_pi1%5Bnews%5D=916&tx_news_pi1%5Byear%5D=2026&cHash=10145764d44ba7950333d80c2b7c3daa

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Nein

“Das Deutsch-Chinesische Institut für Rechtswissenschaft der Georg-August-Universität Göttingen lädt herzlich zur Göttinger Sommerschule zum Chinesischen Recht 2026 vom 14.-18. September 2026 ein! Die von Prof. Dr. Pißler mitgeleitete Veranstaltung richtet sich an Studierende, Doktorandinnen und Doktoranden sowie Praktikerinnen und Praktiker, die sich mit dem chinesischen Recht auseinandersetzen möchten - sei es, um erste Einblicke zu gewinnen oder bereits vorhandene Kenntnisse zu vertiefen. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Entwicklungen des chinesischen Rechts, ausgewählte Rechtsgebiete sowie Einblicke in die chinesische Rechtspraxis. Die Sommerschule bietet dabei Raum für fachlichen Austausch und Diskussion mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Praktikerinnen und Praktikern aus Deutschland und China.”

www.uni-goettingen.de, “Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft” (zuletzt aufgerufen am 15.08.2026).

Veranstalter: Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Universität Göttingen

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.uni-goettingen.de/de/423274.html

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Ja

“Das Deutsch-Chinesische Institut für Rechtswissenschaft der Georg-August-Universität Göttingen lädt herzlich zur Göttinger Sommerschule zum Chinesischen Recht 2026 vom 14.-18. September 2026 ein! Die von Prof. Dr. Pißler mitgeleitete Veranstaltung richtet sich an Studierende, Doktorandinnen und Doktoranden sowie Praktikerinnen und Praktiker, die sich mit dem chinesischen Recht auseinandersetzen möchten - sei es, um erste Einblicke zu gewinnen oder bereits vorhandene Kenntnisse zu vertiefen. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Entwicklungen des chinesischen Rechts, ausgewählte Rechtsgebiete sowie Einblicke in die chinesische Rechtspraxis. Die Sommerschule bietet dabei Raum für fachlichen Austausch und Diskussion mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Praktikerinnen und Praktikern aus Deutschland und China.”

www.uni-goettingen.de, “Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft” (zuletzt aufgerufen am 15.08.2026).

Veranstalter: Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Universität Göttingen

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.uni-goettingen.de/de/423274.html

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Ja

“Das Deutsch-Chinesische Institut für Rechtswissenschaft der Georg-August-Universität Göttingen lädt herzlich zur Göttinger Sommerschule zum Chinesischen Recht 2026 vom 14.-18. September 2026 ein! Die von Prof. Dr. Pißler mitgeleitete Veranstaltung richtet sich an Studierende, Doktorandinnen und Doktoranden sowie Praktikerinnen und Praktiker, die sich mit dem chinesischen Recht auseinandersetzen möchten - sei es, um erste Einblicke zu gewinnen oder bereits vorhandene Kenntnisse zu vertiefen. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Entwicklungen des chinesischen Rechts, ausgewählte Rechtsgebiete sowie Einblicke in die chinesische Rechtspraxis. Die Sommerschule bietet dabei Raum für fachlichen Austausch und Diskussion mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Praktikerinnen und Praktikern aus Deutschland und China.”

www.uni-goettingen.de, “Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft” (zuletzt aufgerufen am 15.08.2026).

Veranstalter: Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Universität Göttingen

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.uni-goettingen.de/de/423274.html

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Ja

“Der Wiederaufstieg Chinas ist geopolitisch und weltwirtschaftlich das wohl wichtigste Ereignis unserer Generation schlechthin. Gleichzeitig zeigt sich immer mehr, dass die Erwartung des Westens, China würde sich hin zu einer Demokratie und liberalen Marktwirtschaft entwickeln, vorerst illusorisch erscheint. Das chinesische Wirtschaftsmodell einer «sozialistischen Marktwirtschaft» erzeugt derweil innerhalb und ausser- halb Chinas Marktverzerrungen, die die USA und die EU nicht mehr hinnehmen wollen. Spätestens seit der Präsidentschaft von Donald Trump tritt die wirtschaftliche, technologische und ideologische Rivalität mit dem Westen immer deutlicher zu Tage und droht, die Welt wieder in Blöcke zu spalten. Unter Staats- und Parteichef Xi Jinping ist China nun daran, die heimische Wirtschaft nach rasantem, aber ungleichem Wachstum mit zentralistischer Rigidität auf stabilere, nachhaltigere und vermehrt an sozialistischen Werten orientierte Beine zu stellen, um bis 2049 den «chinesischen Traum» zu realisieren. Welche Motive und Ideen liegen hinter diesen Entwicklungen, und was bedeuten sie für hiesige Unternehmen, die Politik und unsere Gesellschaft? In unserer Vortragsreihe wollen wir diesen Fragen mit unterschiedlichen einheimischen und internationalen Expertinnen und Experten auf den Grund gehen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!”

www.fhwn.ch, “China, die unbekannte Weltmacht” (zuletzt aufgerufen am 30.08.2026).

Veranstalter: Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Wirtschaft

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.fhnw.ch/de/wirtschaft/internationales/china-centre/vortragsreihe-china

Voranmeldung nötig: Ja

“Das Deutsch-Chinesische Institut für Rechtswissenschaft der Georg-August-Universität Göttingen lädt herzlich zur Göttinger Sommerschule zum Chinesischen Recht 2026 vom 14.-18. September 2026 ein! Die von Prof. Dr. Pißler mitgeleitete Veranstaltung richtet sich an Studierende, Doktorandinnen und Doktoranden sowie Praktikerinnen und Praktiker, die sich mit dem chinesischen Recht auseinandersetzen möchten - sei es, um erste Einblicke zu gewinnen oder bereits vorhandene Kenntnisse zu vertiefen. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Entwicklungen des chinesischen Rechts, ausgewählte Rechtsgebiete sowie Einblicke in die chinesische Rechtspraxis. Die Sommerschule bietet dabei Raum für fachlichen Austausch und Diskussion mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Praktikerinnen und Praktikern aus Deutschland und China.”

www.uni-goettingen.de, “Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft” (zuletzt aufgerufen am 15.08.2026).

Veranstalter: Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Universität Göttingen

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.uni-goettingen.de/de/423274.html

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Ja

Speakers:Dr. Alexander Börsch, Chief Economist & Director Research, Germany, Munich; Prof. Shiwei Shi, Director Research Center for Sino-German Economic Relations, Institute for Area and Country Studies, University of International Business and Economics, Beijing

Moderators: Thorsten Giehler, Prof. Horst Löchel, Sino-German Centre

Veranstalter: Sino-German Centre Frankfurt

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.frankfurt-school.de/en/research-and-faculty/research-centres/sino-german-centre

Sprache: Englisch

Voranmeldung nötig: Ja

Prof. Dr. Andreas Steen (Aarhus University): “Seit den 1920er Jahren entwickelte sich Shanghai zum Zentrum der Schallplattenindustrie in China. Das Repertoire jener Jahre spiegelt den kosmopolitischen Charakter der Stadt und ihrer Bewohner sowie vielfältige kulturelle Einflüsse und Herkünfte wider. Viele der sogenannten ‘songs of the times’ (shidaiqu) sind in Erinnerung geblieben, zirkulieren noch heute in diversen Coverversionen und inspirieren Vorstellungen vom ‘alten Shanghai’. Der Vortrag bietet die Gelegenheit, einige dieser Lieder zu hören, ihre Komponisten und Sängerinnen kennenzulernen und der modernen Geschichte Chinas aus einer neuen Perspektive zu begegnen.”

www.konfuziusinstitut-berlin.de, “Vorträge: Imagining Old Shanghai: Schallplatten, Lieder und das akustische Gedächtnis” (zuletzt aufgerufen am 01.08.2026).

Veranstalter: Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.konfuziusinstitut-berlin.de/vortraege/

Sprache: Englisch

Voranmeldung nötig: Nein

“Das Deutsch-Chinesische Institut für Rechtswissenschaft der Georg-August-Universität Göttingen lädt herzlich zur Göttinger Sommerschule zum Chinesischen Recht 2026 vom 14.-18. September 2026 ein! Die von Prof. Dr. Pißler mitgeleitete Veranstaltung richtet sich an Studierende, Doktorandinnen und Doktoranden sowie Praktikerinnen und Praktiker, die sich mit dem chinesischen Recht auseinandersetzen möchten - sei es, um erste Einblicke zu gewinnen oder bereits vorhandene Kenntnisse zu vertiefen. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Entwicklungen des chinesischen Rechts, ausgewählte Rechtsgebiete sowie Einblicke in die chinesische Rechtspraxis. Die Sommerschule bietet dabei Raum für fachlichen Austausch und Diskussion mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Praktikerinnen und Praktikern aus Deutschland und China.”

www.uni-goettingen.de, “Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft” (zuletzt aufgerufen am 15.08.2026).

Veranstalter: Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Universität Göttingen

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.uni-goettingen.de/de/423274.html

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Ja

“Based on Dr. Dechun Zhang's new book, this talk examines how digital nationalism operates in China’s soft authoritarian context during the first wave of the COVID-19 pandemic, functioning simultaneously as a mode of governance, a framework for public discourse, and a channel of civic expression on Weibo. Drawing on mixed-method analyses of People’s Daily narratives, vaccine diplomacy debates, and public responses to the Wuhan Red Cross scandal, the book demonstrates how the Chinese state mobilizes censorship, emotional appeals, symbolic storytelling, and participatory communication to shape public sentiment and reinforce political legitimacy. At the same time, citizens actively co-produce nationalist discourse, appropriating official narratives to express loyalty, articulate grievances, and negotiate tensions through practices of alignment, adaptation, and contestation. Developing the concept of digital soft authoritarianism, the book shows how affect, participation, and platform infrastructures converge to produce a mediated public sphere in which nationalism functions both as an instrument of authoritarian governance and as a resource for tactical civic expression. By highlighting the interplay between propaganda and participation, the book advances a new understanding of how political authority, public emotion, and digital communication are intertwined in contemporary China.”

www.giga-hamburg.de, “GIGA China Series” (zuletzt aufgerufen am 22.08.2026).

Veranstalter: German Institute for Global and Area Studies

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.giga-hamburg.de/en/events/conferences-and-workshops/giga-china-series

Sprache: Englisch

Voranmeldung nötig: Ja

"Als Liu Yuejin, einem gutmütig-treuherzigen Koch, auf einer Pekinger Großbaustelle seine Geldtasche gestohlen wird, bricht für ihn eine Welt zusammen. Darin waren Bargeld und ein Schuldschein, um sich mit einem kleinen Restaurant selbständig zu machen. Der Bestohlene begibt sich auf die Jagd nach seiner Tasche – eine Jagd, die ihn immer tiefer in die örtliche Unterwelt verschlägt. Statt an seine eigene gerät er an eine andere gestohlene Tasche, die einem vormals milliardenschweren, nun schwer verschuldeten Bau-Unternehmer gehört und einen Memorystick mit hochbrisantem Material enthält. In der nachfolgenden Serie von Zufällen und Verwicklungen, hinterlistigen Intrigen und raffinierten Schach- und Winkelzügen erweist sich der vermeintlich einfältige Koch Liu Yuejin als erstaunliches Schlitzohr und zieht den Kopf noch einmal aus der Schlinge. Allerdings hat er eine Domino-Reaktion von Verwicklungen ausgelöst, aus der er sich – das wird am Ende klar – so schnell nicht wird befreien können."

www.konfuzius-institut-frankfurt.de, "18.09.2026, 18:30 Uhr, Buchclub: 'Taschendiebe', Liu Zhenyun" (zuletzt aufgerufen am 22.03.2026).

Veranstalter: Konfuzius-Institut Frankfurt am Main

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.konfuzius-institut-frankfurt.de/18-09-2026-buchclub-taschendiebe-liu-zhenyun/

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Ja

Ob Geschäftsreise, kurzer Aufenthalt oder längerer Forschungsaufenthalt – eine gute Vorbereitung erleichtert den Einstieg in China und hilft dabei, typische Herausforderungen von Anfang an souverän zu meistern.

Wir laden Sie herzlich zur ersten Ausgabe des China Hub Wegweisers am 22. September von 10.00 bis 11.30 Uhr via Zoom ein. Freuen Sie sich auf einen praxisnahen Überblick über zentrale Themen rund um den Aufenthalt in China sowie wertvolle Tipps und Erfahrungen aus der Community.

Themen der Veranstaltung:

  • Reisevorbereitungen (Visum und Einreise)
  • Aufenthalt in China (wichtige Apps und Mobilität)
  • IT-Sicherheit

Veranstalter: China Hub (Wegweiser)

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.baychina.de/news/einladung-zum-china-hub-wegweiser-praktische-hinweise-fuer-den-china-aufenthalt-22-september-2026

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Ja

“Der Wiederaufstieg Chinas ist geopolitisch und weltwirtschaftlich das wohl wichtigste Ereignis unserer Generation schlechthin. Gleichzeitig zeigt sich immer mehr, dass die Erwartung des Westens, China würde sich hin zu einer Demokratie und liberalen Marktwirtschaft entwickeln, vorerst illusorisch erscheint. Das chinesische Wirtschaftsmodell einer «sozialistischen Marktwirtschaft» erzeugt derweil innerhalb und ausser- halb Chinas Marktverzerrungen, die die USA und die EU nicht mehr hinnehmen wollen. Spätestens seit der Präsidentschaft von Donald Trump tritt die wirtschaftliche, technologische und ideologische Rivalität mit dem Westen immer deutlicher zu Tage und droht, die Welt wieder in Blöcke zu spalten. Unter Staats- und Parteichef Xi Jinping ist China nun daran, die heimische Wirtschaft nach rasantem, aber ungleichem Wachstum mit zentralistischer Rigidität auf stabilere, nachhaltigere und vermehrt an sozialistischen Werten orientierte Beine zu stellen, um bis 2049 den «chinesischen Traum» zu realisieren. Welche Motive und Ideen liegen hinter diesen Entwicklungen, und was bedeuten sie für hiesige Unternehmen, die Politik und unsere Gesellschaft? In unserer Vortragsreihe wollen wir diesen Fragen mit unterschiedlichen einheimischen und internationalen Expertinnen und Experten auf den Grund gehen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!”

www.fhwn.ch, “China, die unbekannte Weltmacht” (zuletzt aufgerufen am 30.08.2026).

Veranstalter: Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Wirtschaft

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.fhnw.ch/de/wirtschaft/internationales/china-centre/vortragsreihe-china

Voranmeldung nötig: Ja

Lucas Erlbacher

Veranstalter: Max Planck Institute for the History of Science (MPIWG)

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.mpiwg-berlin.mpg.de/event/effect-science-grants-research-direction-chinese-economists

Sprache: Englisch

Voranmeldung nötig: Ja

“Der Wiederaufstieg Chinas ist geopolitisch und weltwirtschaftlich das wohl wichtigste Ereignis unserer Generation schlechthin. Gleichzeitig zeigt sich immer mehr, dass die Erwartung des Westens, China würde sich hin zu einer Demokratie und liberalen Marktwirtschaft entwickeln, vorerst illusorisch erscheint. Das chinesische Wirtschaftsmodell einer «sozialistischen Marktwirtschaft» erzeugt derweil innerhalb und ausser- halb Chinas Marktverzerrungen, die die USA und die EU nicht mehr hinnehmen wollen. Spätestens seit der Präsidentschaft von Donald Trump tritt die wirtschaftliche, technologische und ideologische Rivalität mit dem Westen immer deutlicher zu Tage und droht, die Welt wieder in Blöcke zu spalten. Unter Staats- und Parteichef Xi Jinping ist China nun daran, die heimische Wirtschaft nach rasantem, aber ungleichem Wachstum mit zentralistischer Rigidität auf stabilere, nachhaltigere und vermehrt an sozialistischen Werten orientierte Beine zu stellen, um bis 2049 den «chinesischen Traum» zu realisieren. Welche Motive und Ideen liegen hinter diesen Entwicklungen, und was bedeuten sie für hiesige Unternehmen, die Politik und unsere Gesellschaft? In unserer Vortragsreihe wollen wir diesen Fragen mit unterschiedlichen einheimischen und internationalen Expertinnen und Experten auf den Grund gehen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!”

www.fhwn.ch, “China, die unbekannte Weltmacht” (zuletzt aufgerufen am 30.08.2026).

Veranstalter: Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Wirtschaft

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.fhnw.ch/de/wirtschaft/internationales/china-centre/vortragsreihe-china

Voranmeldung nötig: Ja

Auch in diesem Jahr werden im Rahmen des China Hub-Projekts monatliche Online-Stammtische angeboten. Der virtuelle Stammtisch dient als offene Plattform für den persönlichen und fachlichen Austausch innerhalb unseres Netzwerks. Alle Mitglieder des China Hub sowie weitere Interessierte sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Zu Beginn jedes Stammtischs werden ausgewählte, vorab definierte Themen aufgegriffen, die mit einem kurzen Impuls aus dem Team eingeleitet. Anschließend ist ausreichend Zeit für die gemeinsame Diskussion dieser Themen sowie für weitere Fragen, Anregungen und Beiträge aus der Community vorgesehen. In einem geschützten und vertrauensvollen Rahmen können aktuelle Entwicklungen, praktische Erfahrungen und individuelle China-bezogene Fragestellungen diskutiert sowie neue Kontakte geknüpft werden.

Veranstalter: China Hub

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.baychina.de/news/einladung-zum-china-hub-online-stammtisch-im-jahr-2026

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Nein

“Die junge Le Ying hat sich nach einigen Enttäuschungen aus dem Leben zurückgezogen. Nachdem sie Bekanntschaft mit dem Boxtrainer Hao Kun schließt, beginnt sie Boxtraining zu nehmen und entdeckt eine neue Seite an sich: Kampfgeist, Ausdauer und den Mut, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Mit viel Humor, Wärme und berührenden Momenten erzählt die Tragikkomödie YOLO von Regisseurin Ling Jia, die auch selbst die Hauptrolle spielt, von einem ungewöhnlichen Neuanfang. Es geht nicht darum, ein anderer Mensch zu werden – sondern darum, endlich den eigenen Weg zu gehen. Ein mitreißender Film über die Suche nach sich selbst, den Mut zur Veränderung und die Kraft, niemals aufzugeben. In China wurde YOLO zu einem großen Publikumserfolg: Der Film begeisterte Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer und führte die Kinocharts des chinesischen Neujahrsfestes 2024 an. In Originalsprache (Chinesisch) mit deutschen Untertiteln.”

www.ki-freiburg.de, “Filmvorführung: Yolo - You only live once (2024) 热辣滚烫 (Rè là gǔn tàng)” (zuletzt aufgerufen am 22.08.2026).

Veranstalter: Konfuzius-Institut Freiburg

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.ki-freiburg.de/veranstaltung?tx_events_standard%5Baction%5D=show&tx_events_standard%5Bcontroller%5D=Event&tx_events_standard%5Bevent%5D=941&cHash=dcdfd2c2338a473e2fcc7ae6006be1e4

Sprache: Originalsprache (Chinesisch) mit deutschen Untertiteln

Voranmeldung nötig: Ja

“In 2025, xin dazhong wenyi (新大众文艺) emerged as a buzzword in China’s literary and cultural field, circulating with remarkable speed across newspapers, social media platforms, conference programs, and policy documents. Like many terms that gain traction through state endorsement, its meaning remains slippery: it is difficult to disentangle whether the concept names an actually existing transformation in cultural life, a retrospective ideological capture of emergent practices, or a largely top-down attempt to promote a specific cultural vision. The fact that under Xi Jinping’s “New Era” virtually everything arrives already branded as new and, indeed also the history and meaning of the term dazhong itself, which can be variously translated as “mass” or “popular”, further compound this ambiguity. Yet, even a cursory view of recent success stories in China‘s cultural scene, ranging from Hu Anyan’s gig economy essays to Ma Boyong’s “little man” historical fiction, show that the term can also not be hastily dismissed as mere state rhetoric. Moreover, the affective and material infrastructures of cultural production have been reconfigured by new media environments, particularly through the explosive growth of internet literature, micro-dramas, short-form video, livestreaming, and influencer-driven content. These forms have generated new modes of attachment, participation, and visibility, often grounded in grassroots practices and user-based circulation rather than elite institutions and cultural authority. It is noteworthy, however, that these bottom-up phenomena have been folded into official cultural planning: state documents and five-year plans now explicitly call for the flourishing of a “new mass literature and art,” highlighting especially the role of digital media. These official discourses emphasize less the Mao-era injunction that literature must “serve the people” and center instead on an affectively appealing promise: the displacement of the singular cultural hero by the idea that everyone is a creator. This promise is not merely rhetorical, but rather functions as something that might be productively theorized, drawing on Lauren Berlant, as an infrastructure of optimism, encouraging identification, productivity, and expressive labor while remaining compatible with ideological governance. While taking official discourses as its point of departure, this workshop approaches the idea of new mass or popular culture not exclusively as a state-defined category but as a site of ongoing negotiations. It asks how “the popular” is being produced and contested across different media forms and institutional settings in contemporary China. In doing so, we want to also attend to the cracks and frictions in contemporary popular culture, taking into account uneven access to the “means of representation” and unpacking how subversive cultural practices coexist with, and are sometimes absorbed by top-down promotion and ideological capture. Our goal is to develop a critical lens on the cultural logic of popularity in China today: not as a simple expression of mass will, but as an affective and political formation shaped by regulation, aspiration, and the ongoing struggle over what kinds of collective life can be imagined and sustained.”

Veranstalter: Institut für Sinologie

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://uni-freiburg.de/sinologie-en/new-popular-literature/#contact-and-registration

Sprache: Englisch

Voranmeldung nötig: Ja

“In 2025, xin dazhong wenyi (新大众文艺) emerged as a buzzword in China’s literary and cultural field, circulating with remarkable speed across newspapers, social media platforms, conference programs, and policy documents. Like many terms that gain traction through state endorsement, its meaning remains slippery: it is difficult to disentangle whether the concept names an actually existing transformation in cultural life, a retrospective ideological capture of emergent practices, or a largely top-down attempt to promote a specific cultural vision. The fact that under Xi Jinping’s “New Era” virtually everything arrives already branded as new and, indeed also the history and meaning of the term dazhong itself, which can be variously translated as “mass” or “popular”, further compound this ambiguity. Yet, even a cursory view of recent success stories in China‘s cultural scene, ranging from Hu Anyan’s gig economy essays to Ma Boyong’s “little man” historical fiction, show that the term can also not be hastily dismissed as mere state rhetoric. Moreover, the affective and material infrastructures of cultural production have been reconfigured by new media environments, particularly through the explosive growth of internet literature, micro-dramas, short-form video, livestreaming, and influencer-driven content. These forms have generated new modes of attachment, participation, and visibility, often grounded in grassroots practices and user-based circulation rather than elite institutions and cultural authority. It is noteworthy, however, that these bottom-up phenomena have been folded into official cultural planning: state documents and five-year plans now explicitly call for the flourishing of a “new mass literature and art,” highlighting especially the role of digital media. These official discourses emphasize less the Mao-era injunction that literature must “serve the people” and center instead on an affectively appealing promise: the displacement of the singular cultural hero by the idea that everyone is a creator. This promise is not merely rhetorical, but rather functions as something that might be productively theorized, drawing on Lauren Berlant, as an infrastructure of optimism, encouraging identification, productivity, and expressive labor while remaining compatible with ideological governance. While taking official discourses as its point of departure, this workshop approaches the idea of new mass or popular culture not exclusively as a state-defined category but as a site of ongoing negotiations. It asks how “the popular” is being produced and contested across different media forms and institutional settings in contemporary China. In doing so, we want to also attend to the cracks and frictions in contemporary popular culture, taking into account uneven access to the “means of representation” and unpacking how subversive cultural practices coexist with, and are sometimes absorbed by top-down promotion and ideological capture. Our goal is to develop a critical lens on the cultural logic of popularity in China today: not as a simple expression of mass will, but as an affective and political formation shaped by regulation, aspiration, and the ongoing struggle over what kinds of collective life can be imagined and sustained.”

Veranstalter: Institut für Sinologie

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://uni-freiburg.de/sinologie-en/new-popular-literature/#contact-and-registration

Sprache: Englisch

Voranmeldung nötig: Ja

“Der Wiederaufstieg Chinas ist geopolitisch und weltwirtschaftlich das wohl wichtigste Ereignis unserer Generation schlechthin. Gleichzeitig zeigt sich immer mehr, dass die Erwartung des Westens, China würde sich hin zu einer Demokratie und liberalen Marktwirtschaft entwickeln, vorerst illusorisch erscheint. Das chinesische Wirtschaftsmodell einer «sozialistischen Marktwirtschaft» erzeugt derweil innerhalb und ausser- halb Chinas Marktverzerrungen, die die USA und die EU nicht mehr hinnehmen wollen. Spätestens seit der Präsidentschaft von Donald Trump tritt die wirtschaftliche, technologische und ideologische Rivalität mit dem Westen immer deutlicher zu Tage und droht, die Welt wieder in Blöcke zu spalten. Unter Staats- und Parteichef Xi Jinping ist China nun daran, die heimische Wirtschaft nach rasantem, aber ungleichem Wachstum mit zentralistischer Rigidität auf stabilere, nachhaltigere und vermehrt an sozialistischen Werten orientierte Beine zu stellen, um bis 2049 den «chinesischen Traum» zu realisieren. Welche Motive und Ideen liegen hinter diesen Entwicklungen, und was bedeuten sie für hiesige Unternehmen, die Politik und unsere Gesellschaft? In unserer Vortragsreihe wollen wir diesen Fragen mit unterschiedlichen einheimischen und internationalen Expertinnen und Experten auf den Grund gehen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!”

www.fhwn.ch, “China, die unbekannte Weltmacht” (zuletzt aufgerufen am 30.08.2026).

Veranstalter: Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Wirtschaft

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.fhnw.ch/de/wirtschaft/internationales/china-centre/vortragsreihe-china

Voranmeldung nötig: Ja

Lucas Erlbacher

Veranstalter: Max Planck Institute for the History of Science

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.mpiwg-berlin.mpg.de/event/effect-science-grants-research-direction-chinese-economists

Sprache: Englisch

Voranmeldung nötig: Ja

“Der Wiederaufstieg Chinas ist geopolitisch und weltwirtschaftlich das wohl wichtigste Ereignis unserer Generation schlechthin. Gleichzeitig zeigt sich immer mehr, dass die Erwartung des Westens, China würde sich hin zu einer Demokratie und liberalen Marktwirtschaft entwickeln, vorerst illusorisch erscheint. Das chinesische Wirtschaftsmodell einer «sozialistischen Marktwirtschaft» erzeugt derweil innerhalb und ausser- halb Chinas Marktverzerrungen, die die USA und die EU nicht mehr hinnehmen wollen. Spätestens seit der Präsidentschaft von Donald Trump tritt die wirtschaftliche, technologische und ideologische Rivalität mit dem Westen immer deutlicher zu Tage und droht, die Welt wieder in Blöcke zu spalten. Unter Staats- und Parteichef Xi Jinping ist China nun daran, die heimische Wirtschaft nach rasantem, aber ungleichem Wachstum mit zentralistischer Rigidität auf stabilere, nachhaltigere und vermehrt an sozialistischen Werten orientierte Beine zu stellen, um bis 2049 den «chinesischen Traum» zu realisieren. Welche Motive und Ideen liegen hinter diesen Entwicklungen, und was bedeuten sie für hiesige Unternehmen, die Politik und unsere Gesellschaft? In unserer Vortragsreihe wollen wir diesen Fragen mit unterschiedlichen einheimischen und internationalen Expertinnen und Experten auf den Grund gehen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!”

www.fhwn.ch, “China, die unbekannte Weltmacht” (zuletzt aufgerufen am 30.08.2026).

Veranstalter: Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Wirtschaft

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.fhnw.ch/de/wirtschaft/internationales/china-centre/vortragsreihe-china

Voranmeldung nötig: Ja

"On 26 October 2026 from 6 pm (Berlin time), we cordially invite you to an online lecture in which PD Dr Philipp Kohl (LMU Munich) will shed light on an episode in the history of science that is as unexpected as it is revealing. In “Counter-Revolutionary Dinosaurs”: A Popular History of the Gobi Paleontological Expeditions under Socialism, Dr Kohl will explain how dinosaur discoveries in the Gobi Desert became a political issue caught between Soviet ideology, Mongolian literature and Polish research ambition. The talk will offer a popular history of the Gobi desert as a site for paleotological exhibitions with a focus on scientists from socialist countries, particularly the Soviet Union and Poland. It will depart from the observation that this story did not begin as one of scientific expeditions but as a literary history. After Roy Chapman Andrews’s sensational discovery of the first dinosaur eggs in 1923, Soviet culture experienced its first dinosaur rush, long before the launch of the first Mongolian Paleontological Expedition of the Academy of Science in 1946. Although the expedition leader, Ivan Efremov, was one of the most prolific Soviet writers of science fiction, he did not write any fictional accounts about the Gobi expeditions. His 1956 travelogue Road of Winds makes rather dry reading. And the Moscow Paleontological Museum, having run out of space after assembling the Mongolian dinosaur skeletons, stayed closed to the public between 1954 and 1987. In order to explain why dinosaurs were not particularly popular under Stalin, the talk will not only look at the political constraints of paleontology at the onset of the Cold War in the Mongolian People’s Republic, a contested geopolitical zone between the USSR and China. It will also discuss the Soviet expedition’s (non-)reception in the first socialist novel of Mongolian literature, Chadraabalyn Lodoidamba’s In the Altai (1951). And it will compare the Soviet researchers to their 1960s Polish successors under Zofia Kielan-Jaworowska, whose results were widely popularized in exhibitions, films, and a dinosaur park."

www.blog.crossasia.org, "CrossAsia Talks: Philipp Kohl 26.10.2026" (zuletzt aufgerufen am 26.06.2026).

Veranstalter: CrossAsia Talks

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://blog.crossasia.org/crossasia-talks-philipp-kohl/

Sprache: Englisch

Voranmeldung nötig: Ja

//

Veranstalter: Max Planck Institute for the History of Science

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.mpiwg-berlin.mpg.de/event/which-global-china-current-debates-open-frontiers

Sprache: Englisch

Voranmeldung nötig: Ja

“Der Wiederaufstieg Chinas ist geopolitisch und weltwirtschaftlich das wohl wichtigste Ereignis unserer Generation schlechthin. Gleichzeitig zeigt sich immer mehr, dass die Erwartung des Westens, China würde sich hin zu einer Demokratie und liberalen Marktwirtschaft entwickeln, vorerst illusorisch erscheint. Das chinesische Wirtschaftsmodell einer «sozialistischen Marktwirtschaft» erzeugt derweil innerhalb und ausser- halb Chinas Marktverzerrungen, die die USA und die EU nicht mehr hinnehmen wollen. Spätestens seit der Präsidentschaft von Donald Trump tritt die wirtschaftliche, technologische und ideologische Rivalität mit dem Westen immer deutlicher zu Tage und droht, die Welt wieder in Blöcke zu spalten. Unter Staats- und Parteichef Xi Jinping ist China nun daran, die heimische Wirtschaft nach rasantem, aber ungleichem Wachstum mit zentralistischer Rigidität auf stabilere, nachhaltigere und vermehrt an sozialistischen Werten orientierte Beine zu stellen, um bis 2049 den «chinesischen Traum» zu realisieren. Welche Motive und Ideen liegen hinter diesen Entwicklungen, und was bedeuten sie für hiesige Unternehmen, die Politik und unsere Gesellschaft? In unserer Vortragsreihe wollen wir diesen Fragen mit unterschiedlichen einheimischen und internationalen Expertinnen und Experten auf den Grund gehen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!”

www.fhwn.ch, “China, die unbekannte Weltmacht” (zuletzt aufgerufen am 30.08.2026).

Veranstalter: Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Wirtschaft

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.fhnw.ch/de/wirtschaft/internationales/china-centre/vortragsreihe-china

Voranmeldung nötig: Ja

Auch in diesem Jahr werden im Rahmen des China Hub-Projekts monatliche Online-Stammtische angeboten. Der virtuelle Stammtisch dient als offene Plattform für den persönlichen und fachlichen Austausch innerhalb unseres Netzwerks. Alle Mitglieder des China Hub sowie weitere Interessierte sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Zu Beginn jedes Stammtischs werden ausgewählte, vorab definierte Themen aufgegriffen, die mit einem kurzen Impuls aus dem Team eingeleitet. Anschließend ist ausreichend Zeit für die gemeinsame Diskussion dieser Themen sowie für weitere Fragen, Anregungen und Beiträge aus der Community vorgesehen. In einem geschützten und vertrauensvollen Rahmen können aktuelle Entwicklungen, praktische Erfahrungen und individuelle China-bezogene Fragestellungen diskutiert sowie neue Kontakte geknüpft werden.

Veranstalter: China Hub

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.baychina.de/news/einladung-zum-china-hub-online-stammtisch-im-jahr-2026

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Nein

“China gewinnt zunehmend Einfluss auf internationale Normen und Standards. Über internationale Normungsorganisationen und die Belt and Road Initiative verbreitet das Land eigene Standards – und damit auch Vorstellungen von digitaler Governance, Kontrolle und gesellschaftlicher Teilhabe. China nimmt zunehmend eine führende Rolle bei der Setzung internationaler Standards und Normen ein. Nahezu alle technologischen Entwicklungen werden durch Normen geprägt, die Qualitätssicherung und Interoperabilität gewährleisten. Lange Zeit war China vor allem Anwender internationaler Standards. Mittlerweile verfolgt die chinesische Regierung jedoch eine Doppelstrategie, um die internationale Normung aktiv mitzugestalten. Einerseits baut China seinen Einfluss in internationalen Normungsorganisationen aus, andererseits verbreitet es eigene Standards über internationale Infrastrukturprojekte wie die Belt and Road Initiative. Normungen bestimmen mit, welche Technologien eingesetzt werden und welche Sicherheits- oder Datenschutzstandards gelten. Damit wirken sie auch auf die Handlungsmöglichkeiten zivilgesellschaftlicher Akteure. Die Verbreitung chinesischer Standards im Rahmen der Belt and Road Initiative sowie das Engagement Chinas in internationalen Normungsorganisationen können dazu beitragen, dass sich auch chinesische Vorstellungen von Staatsführung, Kontrolle und digitaler Governance international verbreiten. Die Auseinandersetzung um Normen und Standards ist daher weit mehr als ein technischer Wettbewerb – sie ist zugleich ein Konflikt um gesellschaftliche Werte, politische Teilhabe und den Einfluss der Zivilgesellschaft.”

www.asienhaus.de, “Webinar: China und Nord-Süd-Verhältnisse in der internationalen Normung” (zuletzt aufgerufen am 22.08.2026).

Veranstalter: Stiftung Asienhaus (SAH), China-Programm

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.asienhaus.de/termin/webinar-china-und-nord-sued-verhaeltnisse-in-der-internationalen-normung

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Nein

“Der Wiederaufstieg Chinas ist geopolitisch und weltwirtschaftlich das wohl wichtigste Ereignis unserer Generation schlechthin. Gleichzeitig zeigt sich immer mehr, dass die Erwartung des Westens, China würde sich hin zu einer Demokratie und liberalen Marktwirtschaft entwickeln, vorerst illusorisch erscheint. Das chinesische Wirtschaftsmodell einer «sozialistischen Marktwirtschaft» erzeugt derweil innerhalb und ausser- halb Chinas Marktverzerrungen, die die USA und die EU nicht mehr hinnehmen wollen. Spätestens seit der Präsidentschaft von Donald Trump tritt die wirtschaftliche, technologische und ideologische Rivalität mit dem Westen immer deutlicher zu Tage und droht, die Welt wieder in Blöcke zu spalten. Unter Staats- und Parteichef Xi Jinping ist China nun daran, die heimische Wirtschaft nach rasantem, aber ungleichem Wachstum mit zentralistischer Rigidität auf stabilere, nachhaltigere und vermehrt an sozialistischen Werten orientierte Beine zu stellen, um bis 2049 den «chinesischen Traum» zu realisieren. Welche Motive und Ideen liegen hinter diesen Entwicklungen, und was bedeuten sie für hiesige Unternehmen, die Politik und unsere Gesellschaft? In unserer Vortragsreihe wollen wir diesen Fragen mit unterschiedlichen einheimischen und internationalen Expertinnen und Experten auf den Grund gehen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!”

www.fhwn.ch, “China, die unbekannte Weltmacht” (zuletzt aufgerufen am 30.08.2026).

Veranstalter: Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Wirtschaft

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.fhnw.ch/de/wirtschaft/internationales/china-centre/vortragsreihe-china

Voranmeldung nötig: Ja

Fiona Anne Bewley: “This essay will introduce the framework of boundary organizations in environmental science in China. As a first-year PhD requirement, the essay should outline the research design of my proposed PhD project. To begin, it will review current literature on the frameworks of boundary organizations and boundary work before considering their specific relevance in the field of environmental science in China, Taiwan and the international arena and their interactions with climate policies. The study’s overall aim is to look at the roles and experiences of environmental scientists when engaging with policymakers in China, Taiwan, and international organizations. Therefore, the essay will outline the study’s relevance, methodology and preliminary plans for the proposed fieldwork to interview scientists. To conclude, the essay will touch on how the study hopes to contribute to broader debates on science-policy interactions in climate science.”

www.mpiwg-berlin.mpg.de, “Pushing the Boundaries: The Role of Chinese Climate Scientists in Boundary Organizations” (zuletzt aufgerufen am 08.08.2026).

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.mpiwg-berlin.mpg.de/event/pushing-boundaries-role-chinese-climate-scientists-boundary-organizations

Sprache: Englisch

Voranmeldung nötig: Ja

"Über 20 000 deutsche Soldaten waren während des Boxerkriegs in China. Sie brachten Alltagsobjekte und Kunstschätze mit zurück, von denen viele nur durch Plünderung in ihre Hände gelangt sein konnten. Entweder zeitnah oder noch Jahrzehnte später fanden solche Objekte auch den Weg in große und kleine Museen. Doch wie kann man diese Objekte nach so vielen Jahren identifizieren - und welchen Sinn hat das überhaupt? Seit 2022 fördert das deutsche Zentrum Kulturgutverluste das Forschungsprojekt 'Spuren des Boxerkriegs in deutschen Museumssammlungen'. In ihm wurde neben der Untersuchung konkreter Sammlungsstücke auch ein Leitfaden erstellt, der kleineren Häusern und Privatpersonen den Umgang mit diesem schwierigen Thema erleichtern soll. Die Referentin war Kuratorin der Asiensammlung im Hamburger Museum am Rothenbaum und ist Mitautorin dieses Leitfadens. Sie erzählt von Meilensteinen und Ergebnissen des Projekts und gibt Tipps, welche familiären Sammlungsstücke eine kritische Betrachtung lohnen könnten und welche eher nicht."

www.konfuzius-institut-bremen.de, "Vortrag 'Plünderungsgut aus dem Boxerkrieg (1900/1901) in deutschen Museen'" (zuletzt aufgerufen am 25.04.2026).

Veranstalter: Konfuzius-Institut Bremen in Zusammenarbeit mit dem Übersee-Museum Bremen.

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.konfuzius-institut-bremen.de/events-list/6yxt1oziy068n47gc8cbt4vy80ow9o

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Nein

“Der Wiederaufstieg Chinas ist geopolitisch und weltwirtschaftlich das wohl wichtigste Ereignis unserer Generation schlechthin. Gleichzeitig zeigt sich immer mehr, dass die Erwartung des Westens, China würde sich hin zu einer Demokratie und liberalen Marktwirtschaft entwickeln, vorerst illusorisch erscheint. Das chinesische Wirtschaftsmodell einer «sozialistischen Marktwirtschaft» erzeugt derweil innerhalb und ausser- halb Chinas Marktverzerrungen, die die USA und die EU nicht mehr hinnehmen wollen. Spätestens seit der Präsidentschaft von Donald Trump tritt die wirtschaftliche, technologische und ideologische Rivalität mit dem Westen immer deutlicher zu Tage und droht, die Welt wieder in Blöcke zu spalten. Unter Staats- und Parteichef Xi Jinping ist China nun daran, die heimische Wirtschaft nach rasantem, aber ungleichem Wachstum mit zentralistischer Rigidität auf stabilere, nachhaltigere und vermehrt an sozialistischen Werten orientierte Beine zu stellen, um bis 2049 den «chinesischen Traum» zu realisieren. Welche Motive und Ideen liegen hinter diesen Entwicklungen, und was bedeuten sie für hiesige Unternehmen, die Politik und unsere Gesellschaft? In unserer Vortragsreihe wollen wir diesen Fragen mit unterschiedlichen einheimischen und internationalen Expertinnen und Experten auf den Grund gehen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!”

www.fhwn.ch, “China, die unbekannte Weltmacht” (zuletzt aufgerufen am 30.08.2026).

Veranstalter: Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Wirtschaft

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.fhnw.ch/de/wirtschaft/internationales/china-centre/vortragsreihe-china

Voranmeldung nötig: Ja

Joern Peter Grundmann, Ph.D.

Veranstalter: Konfuzius-Institut Leipzig

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.konfuziusinstitut-leipzig.de/vortraege/

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Nein

Auch in diesem Jahr werden im Rahmen des China Hub-Projekts monatliche Online-Stammtische angeboten. Der virtuelle Stammtisch dient als offene Plattform für den persönlichen und fachlichen Austausch innerhalb unseres Netzwerks. Alle Mitglieder des China Hub sowie weitere Interessierte sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Zu Beginn jedes Stammtischs werden ausgewählte, vorab definierte Themen aufgegriffen, die mit einem kurzen Impuls aus dem Team eingeleitet. Anschließend ist ausreichend Zeit für die gemeinsame Diskussion dieser Themen sowie für weitere Fragen, Anregungen und Beiträge aus der Community vorgesehen. In einem geschützten und vertrauensvollen Rahmen können aktuelle Entwicklungen, praktische Erfahrungen und individuelle China-bezogene Fragestellungen diskutiert sowie neue Kontakte geknüpft werden.

Veranstalter: China Hub

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.baychina.de/news/einladung-zum-china-hub-online-stammtisch-im-jahr-2026

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Nein

"Ein erschütternder Roman des tibetischen Autors Alai (阿来): Die Erde bebt verknüpft die Erinnerung an das Erdbeben in Sichuan 2008 mit einer tief berührenden Erzählung über Verlust, Ritual und Hoffnung.

Ein Dorf zwischen Leben und Tod
Im Zentrum steht Aba, Dorfschamane und Träger des immateriellen Kulturerbes im abgelegenen Bergdorf Yunzhong. Während alle anderen fliehen, kehrt er zurück an den Ort der Katastrophe, um den Toten beizustehen und die Geister der Berge zu besänftigen. Aba weigert sich, Yunzhong zu verlassen – wohlwissend, dass der instabile Hang das Dorf und ihn selbst eines Tages verschlingen wird. In eindringlichen Gesprächen, tibetisch-buddhistischen Ritualen und stillen Momenten mit den Verstorbenen entfaltet sich eine Geschichte von tiefer Menschlichkeit, Spiritualität und der Unausweichlichkeit des Schicksals.

Spiritualität und Erinnerung in Zeiten der Katastrophe
Mit feiner Sprache, großer Empathie und erzählerischer Wucht erschafft Alai ein kraftvolles Bild vom Umgang mit dem Unfassbaren. Die Erde bebt ist eine literarische Auseinandersetzung mit Erinnerung, Verlust, Natur und den Grenzen menschlicher Kontrolle. Der Roman zeigt, wie individuelle Spiritualität, kollektives Gedächtnis und Tradition in Zeiten der Zerstörung zu Kräften der Heilung werden.

Ein Meisterwerk der chinesischen Gegenwartsliteratur
Alai, einer der bedeutendsten tibetischen Schriftsteller Chinas, verbindet in diesem Werk moderne chinesische Literatur mit tibetischer Kultur, Mythen und Ritualen. Sein Roman führt Leserinnen und Leser in eine Welt, in der Mensch und Natur, Vergangenheit und Gegenwart, Leben und Tod miteinander verwoben sind. Die Erde bebt ist mehr als ein Roman über ein Erdbeben – es ist eine poetische Meditation über Erinnerung, Spiritualität und die Widerstandskraft des menschlichen Geistes."

www.konfuzius-institut-frankfurt.de, "27.11.2026, 18:30 Uhr, Buchclub: 'Die Erde bebt', Alai (zusammen mit der Herausgeberin des Drachenhaus Verlages, Dr. Nora Frisch)" (zuletzt aufgerufen am 22.03.2026).

Veranstalter: Konfuzius-Institut Frankfurt am Main

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.konfuzius-institut-frankfurt.de/27-11-2026-buchclub-die-erde-bebt-alai/

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Ja

Prof. em. Thomas Heberer (Universität Duisburg-Essen)

Veranstalter: Konfuzius-Institut Leipzig

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.konfuziusinstitut-leipzig.de/vortraege/

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Nein

Joshua A. Fogel (York University, Kanada): "n the first decades of the 20th century, the movement to spread use of a universal language for all mankind came to East Asia. Launched by Ludwik Zamenhof in Warsaw in 1887, Japan and China proved to be fertile ground for the Esperanto movement. However, Zamenhof purposefully constructed Esperanto as an auxiliary language, never meant to replace natural languages, but only to facilitate communication among the peoples and alleviate all misunderstanding, leading to world peace. In East Asia, different political and social movements hooked up with it and lead to interesting eventualities. In the first decade of the 20th century, some Chinese saw it as a panacea for China’s decrepit state (as they saw things) and wanted it to replace Chinese altogether; this led to ferocious debates involved people in Paris, Tokyo, and even China. In Japan, a wide array of scholars, anarchists, socialists, feminists, and others saw it as a way for Japan to merge with the grand movement uniting the world via a shared language. From the middle of the second decade, things changed in both countries."

www.blog.crossasia.org, "CrossAsia Talks: Joshua Fogel 3.12.2026" (zuletzt aufgerufen am 23.05.2026).

Veranstalter: CrossAsia

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://blog.crossasia.org/crossasia-talks-fogel/

Sprache: Englisch

Voranmeldung nötig: Ja

Prof. Dr. Karl-Heinz Pohl (Universität Trier)

Veranstalter: Konfuzius-Institut Leipzig

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.konfuziusinstitut-leipzig.de/vortraege/

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Nein

Auch in diesem Jahr werden im Rahmen des China Hub-Projekts monatliche Online-Stammtische angeboten. Der virtuelle Stammtisch dient als offene Plattform für den persönlichen und fachlichen Austausch innerhalb unseres Netzwerks. Alle Mitglieder des China Hub sowie weitere Interessierte sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Zu Beginn jedes Stammtischs werden ausgewählte, vorab definierte Themen aufgegriffen, die mit einem kurzen Impuls aus dem Team eingeleitet. Anschließend ist ausreichend Zeit für die gemeinsame Diskussion dieser Themen sowie für weitere Fragen, Anregungen und Beiträge aus der Community vorgesehen. In einem geschützten und vertrauensvollen Rahmen können aktuelle Entwicklungen, praktische Erfahrungen und individuelle China-bezogene Fragestellungen diskutiert sowie neue Kontakte geknüpft werden.

Veranstalter: China Hub

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.baychina.de/news/einladung-zum-china-hub-online-stammtisch-im-jahr-2026

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Nein

Marcus Hernig und Isabel Wiedenroth 

Veranstalter: Konfuzius-Institut Leipzig

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.konfuziusinstitut-leipzig.de/vortraege/

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Nein

QI Chen, M.A. (Universität Freiburg)

Veranstalter: Konfuzius-Institut Leipzig

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.konfuziusinstitut-leipzig.de/vortraege/

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Nein

"On 28 January 2027, from 6 pm (Berlin time), Bolormaa Boldbaatar (University of Bonn) will give an online lecture entitled 'Imagery in the façade decoration of the Chinggis Khan Museum – the conveyed meaning', in which she will discuss the visual language and symbolic significance of the façade decoration at the Chinggis Khan Museum in Ulaanbaatar. This lecture focuses on the building decoration of the Genghis Khan Museum in Ulaanbaatar, most of which depicts outstanding artifacts from Mongolia’s archaeological history. The overall ornamentation of the modern architecture, completed in 2022, displays a wealth of ancient art elements dating from the Mongol Empire to the Bronze Age. The imagery of different early eras forms a combined decor and a new visual representation on this building. In order to understand the meaning conveyed by the decorative concept, individual motifs and their symbolism are examined in detail in their historical and cultural context. In doing so, their archaeological connection is shown. The compositional representation and the interpretation of the building decoration are analyzed from an art-historical perspective, taking iconographic aspects into account and highlighting the characteristics."

www.blog.crossasia.org, "CrossAsia Talks: Bolormaa Boldbaatar 28.01.2027" (zuletzt aufgerufen am 26.06.2026).

Veranstalter: CrossAsia Talks

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://blog.crossasia.org/crossasia-talks-bolormaa-boldbaatar/

Sprache: Englisch

Voranmeldung nötig: Ja

Edward Shaughnessy (Chicago University)

Veranstalter: Konfuzius-Institut Leipzig

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.konfuziusinstitut-leipzig.de/vortraege/

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Nein