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Eventkalender

Von Vorträgen und Podiumsdiskussionen, über Ausstellungen und Konferenzen, bis hin zu Filmfestivals – hier wartet eine Reihe von recherchierten Veranstaltungen mit China-Bezug auf den Besuch von Interessierten. Unser Event-Kalender präsentiert verschiedene „live“ Veranstaltungen und ergänzt so die für die Mediathek recherchierten on-Demand Angebote (Übersicht über Podcasts und Websites).

Neben Events, die in Bayern und im deutschsprachigen Raum in Präsenz stattfinden, sind dabei auch Online-Angebote, die mit einfacher Zugänglichkeit und wenig Aufwand locken. Hybridformate machen in einigen Fällen sogar beides möglich.

Im Folgenden geben wir Ihnen deswegen einen aktuellen Einblick in das monatlich bestehende Angebot an spannenden Events, die sich mit China beschäftigen.

Der Eventkalender ermöglicht Ihnen neben einfachen Sortierungen nach Monat/Jahr und Veranstaltungstyp auch eine Volltextsuche.

Wir hoffen, dass Ihnen das ein oder andere Event neben viel Freude, spannenden Erkenntnissen und neuem Wissen auch einen fruchtbaren Austausch mit den Veranstaltenden und anderen Interessierten ermöglichen wird!

Falls Sie Ihre China-thematische Veranstaltung in unserem Eventkalender aufnehmen lassen wollen, füllen Sie bitte dieses Formular aus.

Prof. Richard COOK, PhD (Nankai University)

Veranstalter: Research Training Group GRK 2833 “East Asian Futures”

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://east-asian-futures.de/colloquium/

Sprache: Englisch

Voranmeldung nötig: Nein

“Die Komplexität und zunehmende Unsicherheit globaler Entwicklungen, der KI-gestützte Innovations- und Digitalisierungsschub in allen Lebensbereichen, die Infragestellung von Multipolarität und existierender internationaler Ordnung, verbunden mit Versuchen der Etablierung neuer Governance-Strukturen und Ordnungsorgane, stellen für die Gestaltung der internationalen wie auch speziell der deutsch-chinesischen Beziehungen große Herausforderungen dar. Der Workshop diskutiert die sich daraus ergebenden Versuche der Neuorientierung Deutschlands und Chinas in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft bei der Gestaltung der internationalen Ordnung und der bilateralen Beziehungen. Wie sind diese Neuorientierungsprozesse einzuordnen? Welchen Stellenwert haben Sicherheitsüberlegungen und daraus resultierende systemische Abgrenzungen auf der einen Seite und andererseits die Notwendigkeit der Kooperation und globaler Wissensproduktion zur Lösung globaler und nationaler Probleme? Welche Perspektiven ergeben sich daraus, für Deutschland, für China und für die deutsch-chinesischen Beziehungen?”

www.konfuziusinstitut-berlin.de, “Deutschland und China in globalen Umbruchzeiten: Neuorientierung der Beziehungen?” (zuletzt aufgerufen am 03.10.2026).

Veranstalter: Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.konfuziusinstitut-berlin.de/veranstaltungen/deutschland-und-china-in-globalen-umbruchzeiten-neuorientierung-der-beziehungen/

Sprache: //

Voranmeldung nötig: Ja

Daniel Sprick (Universität zu Köln): “In November 2024, China's Supreme People's Court launched the Faxin Legal Foundation LLM, a large language model trained in part to uphold the 'Socialist Core Values' that Chinese courts are required to apply in judicial reasoning. This talk considers what it means to develop 'trustworthy AI' for a judicial system whose trustworthiness is defined by the party-state rather than by procedural pluralism. Using China's judicial AI regulations, technical security standards for generative AI and the ecosystem that benchmarks Chinese LLMs for political reliability as examples, the talk illustrates how value alignment, typically considered a safeguard against bias and harm, becomes a means of embedding party-led morality directly into judicial decision-support tools. In doing so, the talk aims to contribute to the global discourse on trustworthy and ethical AI by demonstrating how the same vocabulary can be exploited for illiberal purposes.”

www.mpipriv.de, “Daniel Sprick (Universität zu Köln): Judging by Algorithm: Socialist Core Values and China's ‘Trustworthy’ Judicial AI” (zuletzt aufgerufen am 03.10.2026).

Veranstalter: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.mpipriv.de/events/46770/923127

Sprache: Englisch

Voranmeldung nötig: Ja

“Die Komplexität und zunehmende Unsicherheit globaler Entwicklungen, der KI-gestützte Innovations- und Digitalisierungsschub in allen Lebensbereichen, die Infragestellung von Multipolarität und existierender internationaler Ordnung, verbunden mit Versuchen der Etablierung neuer Governance-Strukturen und Ordnungsorgane, stellen für die Gestaltung der internationalen wie auch speziell der deutsch-chinesischen Beziehungen große Herausforderungen dar. Der Workshop diskutiert die sich daraus ergebenden Versuche der Neuorientierung Deutschlands und Chinas in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft bei der Gestaltung der internationalen Ordnung und der bilateralen Beziehungen. Wie sind diese Neuorientierungsprozesse einzuordnen? Welchen Stellenwert haben Sicherheitsüberlegungen und daraus resultierende systemische Abgrenzungen auf der einen Seite und andererseits die Notwendigkeit der Kooperation und globaler Wissensproduktion zur Lösung globaler und nationaler Probleme? Welche Perspektiven ergeben sich daraus, für Deutschland, für China und für die deutsch-chinesischen Beziehungen?”

www.konfuziusinstitut-berlin.de, “Deutschland und China in globalen Umbruchzeiten: Neuorientierung der Beziehungen?” (zuletzt aufgerufen am 03.10.2026).

Veranstalter: Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.konfuziusinstitut-berlin.de/veranstaltungen/deutschland-und-china-in-globalen-umbruchzeiten-neuorientierung-der-beziehungen/

Sprache: //

Voranmeldung nötig: Ja

Wie fühlt es sich an, eine Exkursion nach China zu organisieren und zu leiten? Wie verändert sich der Blick auf eine solche Reise, wenn man anschließend selbst als Teilnehmerin unterwegs ist?

Katrin Bonarens, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, hat genau diese beiden Perspektiven erlebt. Anfang des Jahres leitete sie eine studentische Exkursion nach China und Laos, kurz darauf nahm sie als Teilnehmerin an der BayCHINA Dialogreise 2026 teil.

Im Lunch Talk erichtet Katrin von ihren Erfahrungen in beiden Rollen und zeigt, welche unterschiedlichen Perspektiven sich daraus ergeben. Dabei geht es ganz praktisch um die Organisation einer Exkursion nach China: Was gilt es im Vorfeld zu bedenken? Welche organisatorischen und inhaltlichen Herausforderungen können auftreten? Und welche Chancen entstehen durch den direkten Austausch und die Erfahrungen vor Ort? Zugleich geht es um den Perspektivwechsel: Verändert sich die Wahrnehmung einer Exkursion, wenn man von der Leitung in die Rolle der Teilnehmerin wechselt? Und welche neuen oder anderen Einblicke ergeben sich dadurch?

Veranstalter: ChinaHub, BayChina

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.baychina.de/news/einladung-zum-lunch-talk-china-aus-zwei-perspektiven-erfahrungen-als-exkursionsleitung-und-teilnehmerin

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Ja

China hat sich zu einem der weltweit größten und leistungsfähigsten Wissenschaftssysteme entwickelt und prägt die internationale Forschungslandschaft zunehmend.

Dr. Rainer Frietsch leitet die Abteilung der Innovations- und Wissensökonomie am Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI und analysiert in diesem Vortrag auf Basis von Scopus-Daten die Entwicklung chinesischer Publikationen und seiner internationalen Ko-Publikationen von 2005 bis 2025. 

Im internationalen Vergleich werden Umfang, fachliche Schwerpunkte, wissenschaftliche Exzellenz und Kooperationsprofile Chinas sowie die Bedeutung Chinas für ausgewählte Partnerländer und deutsche Wissenschaftsorganisationen untersucht. Regressionsanalysen berücksichtigen dabei Unterschiede hinsichtlich Ländergröße, Publikationsvolumen, Fachprofil und Forschungsqualität. Sie zeigen, inwieweit Chinas rückläufiger Anteil internationaler Ko-Publikationen durch das stark gestiegene nationale Publikationsaufkommen, höhere wissenschaftliche Leistungsfähigkeit und intensivere innerchinesische Kooperationen erklärt werden kann. Zudem wird diskutiert, ob sich politisch oder geopolitisch bedingte Verschiebungen in Ko-Publikationen und Ko-Patenten erkennen lassen.

Ergänzend beleuchtet der Vortrag folgende Themen:

  • Institutionelle Anreize und Kooperationsbedingungen im chinesischen Wissenschaftssystem: Publikationsdruck und Publikationsmotivationen chinesischer Forschender sowie die Bedeutung von Erst- und Korrespondenzautorenschaft und problematische Praktiken wie „Ehrenautorenschaften“
  • Forschungssicherheit: insbesondere Blacklists, Dual-Use-Risiken sowie militärische oder politische Verbindungen von Forschenden und Einrichtungen
  • Kooperationskulturen und Handlungsmöglichkeiten: die Bedeutung persönlicher gegenüber institutioneller Beziehungen, Funktion und Grenzen von Memoranda of Understanding, chinesische Förderprojekte sowie Stipendien und Gastwissenschaftlerprogramme
  • Aktuelle Entwicklungen und Debatten in China als Impulse, um gemeinsam mit dem Publikum Chancen, Risiken und Voraussetzungen von zielgerichteten und verantwortungsvollen Wissenschaftskooperationen zwischen Deutschland und China zu erörtern

Veranstalter: ChinaHub

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.baychina.de/news/einladung-zum-spotlight-event-wissenschaftskooperationen-mir-der-vr-china-aktuelle-zahlen-und-entwicklungen

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Ja

Prof. Lutgard Lams

Veranstalter: Asien-Orient-Institut – Sinologie, Universität Zürich

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.aoi.uzh.ch/de/institut/events/agenda.html?event=68964

Sprache: Englisch

Voranmeldung nötig: Ja

Astrid Schnitzer-Skjønsberg

Veranstalter: Global Mobilities Digital Dialogues (III), organized by NTNU Community Team Global Mobility (Norwegian University of Science and Technology) and Prof. Nele Noesselt (Conflict and Cooperation in the Indo-Pacific, IN-EAST, University of Duisburg-Essen)

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.uni-due.de/in-east/news.php?id=1744

Sprache: Englisch

Voranmeldung nötig: Ja

"On 26 October 2026 from 6 pm (Berlin time), we cordially invite you to an online lecture in which PD Dr Philipp Kohl (LMU Munich) will shed light on an episode in the history of science that is as unexpected as it is revealing. In “Counter-Revolutionary Dinosaurs”: A Popular History of the Gobi Paleontological Expeditions under Socialism, Dr Kohl will explain how dinosaur discoveries in the Gobi Desert became a political issue caught between Soviet ideology, Mongolian literature and Polish research ambition. The talk will offer a popular history of the Gobi desert as a site for paleotological exhibitions with a focus on scientists from socialist countries, particularly the Soviet Union and Poland. It will depart from the observation that this story did not begin as one of scientific expeditions but as a literary history. After Roy Chapman Andrews’s sensational discovery of the first dinosaur eggs in 1923, Soviet culture experienced its first dinosaur rush, long before the launch of the first Mongolian Paleontological Expedition of the Academy of Science in 1946. Although the expedition leader, Ivan Efremov, was one of the most prolific Soviet writers of science fiction, he did not write any fictional accounts about the Gobi expeditions. His 1956 travelogue Road of Winds makes rather dry reading. And the Moscow Paleontological Museum, having run out of space after assembling the Mongolian dinosaur skeletons, stayed closed to the public between 1954 and 1987. In order to explain why dinosaurs were not particularly popular under Stalin, the talk will not only look at the political constraints of paleontology at the onset of the Cold War in the Mongolian People’s Republic, a contested geopolitical zone between the USSR and China. It will also discuss the Soviet expedition’s (non-)reception in the first socialist novel of Mongolian literature, Chadraabalyn Lodoidamba’s In the Altai (1951). And it will compare the Soviet researchers to their 1960s Polish successors under Zofia Kielan-Jaworowska, whose results were widely popularized in exhibitions, films, and a dinosaur park."

www.blog.crossasia.org, "CrossAsia Talks: Philipp Kohl 26.10.2026" (zuletzt aufgerufen am 26.06.2026).

Veranstalter: CrossAsia Talks

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://blog.crossasia.org/crossasia-talks-philipp-kohl/

Sprache: Englisch

Voranmeldung nötig: Ja

Die Veranstaltung richtet sich an (Nachwuchs-) Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bayerischer Hochschulen, die in ihrem Arbeitsalltag beispielsweise mit chinesischen Studierenden und Promovierenden zusammenarbeiten oder einen eigenen wissenschaftlichen Aufenthalt in China planen.

Beschreibung des Seminars
Chinas Rolle als Wissenschafts- und Innovationsstandort hat in den letzten Jahren rasant an Bedeutung gewonnen. Das Land investiert massiv in Forschung und Entwicklung, baut internationale Kooperationen aus, bildet einige der klügsten Köpfe aus und zieht sie aus aller Welt an – darunter auch zahlreiche Forschende, die an bayerischen Hochschulen und Universitäten aktiv sind.

Diese Entwicklungen eröffnen vielfältige Chancen für die wissenschaftliche Zusammenarbeit, stellen uns aber auch vor neue Fragen und Herausforderungen. Um eine partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe gestalten zu können, ist ein tieferes Verständnis des chinesischen Wissenschafts- und Innovationssystems unerlässlich.

Ziel des Seminars ist es, grundlegende Informationen über das chinesische Wissenschafts- und Innovationssystem zu vermitteln. Darüber hinaus sollen Einblicke in die Strukturen, Dynamiken und Werte des chinesischen Wissenschaftsbetriebs ermöglicht werden, um eine fundierte Basis für zukünftige Kooperationen zu schaffen. Gleichzeitig werden die Teilnehmenden für kulturelle Unterschiede und deren Bedeutung in der wissenschaftlichen Zusammenarbeit sensibilisiert.

Das Seminar befasst sich schwerpunktmäßig mit folgenden Themen:

  • Einführung in das Wissenschaftssystem in China
  • Der/die Einzelne im System und die akademische Laufbahn in China
  • Chinas Innovationslandschaft – historische Entwicklung und aktuelle Kernbereiche
  • Beispiele chinesischer Innovationen

Veranstalter: ChinaHub

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.baychina.de/news/einladung-zum-einstiegsseminar-chinas-wissenschafts-und-innovationssystem-am-27-oktober

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Ja

Panel discussion with Ching Kwan Lee (University of California, Los Angeles), Erik Baark (Hong Kong University of Science and Technology), and Tim Summers (The Chinese University of Hong Kong)

Veranstalter: Berlin Contemporary China Network (BCCN) Lecture Series Global China Today: Lise Meitner Research Group "China in the Global System of Science" (LMRG)

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://berlincontemporarychinanetwork.org/events/detail/bccn-lecture-series-global-china-today-winter-term-202627

Sprache: Englisch

Voranmeldung nötig: Ja

//

Veranstalter: Max Planck Institute for the History of Science

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.mpiwg-berlin.mpg.de/event/which-global-china-current-debates-open-frontiers

Sprache: Englisch

Voranmeldung nötig: Ja

“Der Wiederaufstieg Chinas ist geopolitisch und weltwirtschaftlich das wohl wichtigste Ereignis unserer Generation schlechthin. Gleichzeitig zeigt sich immer mehr, dass die Erwartung des Westens, China würde sich hin zu einer Demokratie und liberalen Marktwirtschaft entwickeln, vorerst illusorisch erscheint. Das chinesische Wirtschaftsmodell einer «sozialistischen Marktwirtschaft» erzeugt derweil innerhalb und ausser- halb Chinas Marktverzerrungen, die die USA und die EU nicht mehr hinnehmen wollen. Spätestens seit der Präsidentschaft von Donald Trump tritt die wirtschaftliche, technologische und ideologische Rivalität mit dem Westen immer deutlicher zu Tage und droht, die Welt wieder in Blöcke zu spalten. Unter Staats- und Parteichef Xi Jinping ist China nun daran, die heimische Wirtschaft nach rasantem, aber ungleichem Wachstum mit zentralistischer Rigidität auf stabilere, nachhaltigere und vermehrt an sozialistischen Werten orientierte Beine zu stellen, um bis 2049 den «chinesischen Traum» zu realisieren. Welche Motive und Ideen liegen hinter diesen Entwicklungen, und was bedeuten sie für hiesige Unternehmen, die Politik und unsere Gesellschaft? In unserer Vortragsreihe wollen wir diesen Fragen mit unterschiedlichen einheimischen und internationalen Expertinnen und Experten auf den Grund gehen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!”

www.fhwn.ch, “China, die unbekannte Weltmacht” (zuletzt aufgerufen am 30.08.2026).

Veranstalter: Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Wirtschaft

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.fhnw.ch/de/wirtschaft/internationales/china-centre/vortragsreihe-china

Voranmeldung nötig: Ja

Auch in diesem Jahr werden im Rahmen des China Hub-Projekts monatliche Online-Stammtische angeboten. Der virtuelle Stammtisch dient als offene Plattform für den persönlichen und fachlichen Austausch innerhalb unseres Netzwerks. Alle Mitglieder des China Hub sowie weitere Interessierte sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Zu Beginn jedes Stammtischs werden ausgewählte, vorab definierte Themen aufgegriffen, die mit einem kurzen Impuls aus dem Team eingeleitet. Anschließend ist ausreichend Zeit für die gemeinsame Diskussion dieser Themen sowie für weitere Fragen, Anregungen und Beiträge aus der Community vorgesehen. In einem geschützten und vertrauensvollen Rahmen können aktuelle Entwicklungen, praktische Erfahrungen und individuelle China-bezogene Fragestellungen diskutiert sowie neue Kontakte geknüpft werden.

Veranstalter: China Hub

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.baychina.de/news/einladung-zum-china-hub-online-stammtisch-im-jahr-2026

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Nein

“China gewinnt zunehmend Einfluss auf internationale Normen und Standards. Über internationale Normungsorganisationen und die Belt and Road Initiative verbreitet das Land eigene Standards – und damit auch Vorstellungen von digitaler Governance, Kontrolle und gesellschaftlicher Teilhabe. China nimmt zunehmend eine führende Rolle bei der Setzung internationaler Standards und Normen ein. Nahezu alle technologischen Entwicklungen werden durch Normen geprägt, die Qualitätssicherung und Interoperabilität gewährleisten. Lange Zeit war China vor allem Anwender internationaler Standards. Mittlerweile verfolgt die chinesische Regierung jedoch eine Doppelstrategie, um die internationale Normung aktiv mitzugestalten. Einerseits baut China seinen Einfluss in internationalen Normungsorganisationen aus, andererseits verbreitet es eigene Standards über internationale Infrastrukturprojekte wie die Belt and Road Initiative. Normungen bestimmen mit, welche Technologien eingesetzt werden und welche Sicherheits- oder Datenschutzstandards gelten. Damit wirken sie auch auf die Handlungsmöglichkeiten zivilgesellschaftlicher Akteure. Die Verbreitung chinesischer Standards im Rahmen der Belt and Road Initiative sowie das Engagement Chinas in internationalen Normungsorganisationen können dazu beitragen, dass sich auch chinesische Vorstellungen von Staatsführung, Kontrolle und digitaler Governance international verbreiten. Die Auseinandersetzung um Normen und Standards ist daher weit mehr als ein technischer Wettbewerb – sie ist zugleich ein Konflikt um gesellschaftliche Werte, politische Teilhabe und den Einfluss der Zivilgesellschaft.”

www.asienhaus.de, “Webinar: China und Nord-Süd-Verhältnisse in der internationalen Normung” (zuletzt aufgerufen am 22.08.2026).

Veranstalter: Stiftung Asienhaus (SAH), China-Programm

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.asienhaus.de/termin/webinar-china-und-nord-sued-verhaeltnisse-in-der-internationalen-normung

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Nein

Shazeda Ahmed (UCLA)

Veranstalter: SCRIPTS "Forum 2026" Autumn Lecture Series

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.geschkult.fu-berlin.de/e/oas/sinologie/institut/termine/Termine-2026/SCRIPTS-03-11-2026.html

Sprache: Englisch

Voranmeldung nötig: Ja

“Als weltweit größter öffentlicher Gläubiger reicht Chinas globale Kreditvergabe weit über das verbreitete Bild der Finanzierung von Infrastruktur in Entwicklungsländern hinaus. Laut neuen Forschungsergebnissen von AidData stellten chinesische Institutionen des öffentlichen Sektors zwischen 2000 und 2023 Kredite und Zuschüsse in Höhe von fast 1 Billion US-Dollar für Länder mit hohem Einkommen bereit. Dies entsprach in diesem Zeitraum fast 45 % des Gesamtwerts der weltweiten chinesischen Kreditvergabe und Zuschüsse. Neben Unternehmenskrediten haben chinesische Staatsbanken auch Infrastrukturprojekte in Industrieländern finanziert und chinesische Unternehmen zunehmend bei der Übernahme ausländischer Firmen unterstützt. Diese Übernahmefinanzierung konzentriert sich zunehmend auf sensible Sektoren, deren Anteil von 46 % im Jahr 2015 mit der Einführung von „Made in China 2025“ auf 88 % im Jahr 2023 stieg. Was treibt Chinas wachsendes finanzielles Engagement in Industrieländern an? Welche Chancen bietet staatlich gestützte chinesische Finanzierung für Unternehmen und strategisch wichtige Sektoren dort? Kann die zunehmende Einbindung chinesischer Finanzierung neue wirtschaftliche Abhängigkeiten schaffen und geopolitische Risiken erhöhen? Wie passen westliche Regierungen ihre eigene Finanzierungspolitik als Reaktion auf China an? Verändert Peking damit de facto die Regeln der globalen Finanzordnung?”

www.kielinstitut.de, “Wenn China Kredite an Industrieländer vergibt: Schreibt Peking die Regeln der globalen Finanzordnung um?” (zuletzt aufgerufen am 03.10.2026).

Veranstalter: Global China Conversations, Kiel Institut

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.kielinstitut.de/de/veranstaltungen/global-china-conversations/wenn-china-kredite-an-industrielaender-vergibt-schreibt-peking-die-regeln-der-globalen-finanzordnung-um/

Sprache: Englisch

Voranmeldung nötig: Ja

"'KoWinChi – Kompetent wissenschaftlich interagieren mit China' ist ein vom BMFTR gefördertes Verbundprojekt der Universitäten Erlangen-Nürnberg und Würzburg. Im Sommersemester 2026 ist KoWinChi mit ausgewählten Präsenzmodulen in München zu Gast und bietet ein vielseitiges Programm zu zentralen Themen der wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit China.

Soll man unter den sich verändernden Gegebenheiten wissenschaftlich mit Kolleg:innen aus der VR China kooperieren und wenn ja, wie? KoWinChi bietet mit praxisorientierten Kursen Orientierung und unterstützt bei der Entscheidungsfindung zur wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit dem chinesischen Festland. Das Programm umfasst Veranstaltungen zu Themen wie Ethik, Recht, Forschungs- und Universitätsstrukturen, Innovations- und Wissenschaftskultur und reagiert konkret auf die Fragen von Forschenden sowie Verwaltungsbeschäftigten. Ziel der Kurse ist es, ein Verständnis des chinesischen Wissenschaftssystems und der politischen Steuerungsmechanismen zu vermitteln, um selbstständig sowohl Risiken als auch Vorteile erkennen zu können. Bei erfolgreichem Abschluss der vier Kernmodule (*) und mindestens eines Wahlmoduls wird dies mit einem Zertifikat honoriert. Die Teilnahme an einzelnen Modulen (ohne Zertifikat) ist selbstverständlich ebenfalls möglich."

www.phil.uni-wuerzburg.de, “KoWinChi kommt nach München!” (zuletzt aufgerufen am 07.10.2026).

Veranstalter: KoWinChi – Kompetent wissenschaftlich interagieren mit China

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.phil.uni-wuerzburg.de/kowinchi/veranstaltungen/kowinchi-kommt-nach-muenchen/

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Ja

Jian Lu: “How has environmental politics in China been reconfigured in recent years? Drawing on my research over the past decade, this lecture examines the evolving relationship between environmental governance, state capacity, and civic participation. It first considers how ecological civilization, stronger environmental legislation, central inspections, and vertical accountability have transformed China’s environmental state. It then explores how environmental actors have adapted to the changing institutional and political environment through hybrid participation, professional policy advocacy, public-interest litigation, digital evidence production, citizen monitoring, and sustainable lifestyle initiatives. The talk examines how state regulation and civic participation have evolved in relation to one another: stronger state capacity has created selected channels for participation while also reshaping the organizational foundations, public visibility, and political boundaries of environmental engagement.”

www.sinologie.univie.ac.at, “Guest Lecture: Jian Lu – Environmental Politics in Contemporary China” (zuletzt aufgerufen am 03.10.2026).

Veranstalter: Institut für Ostasienwissenschaften, Sinologie, Universität Wien

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://sinologie.univie.ac.at/news-events/detailansicht/guest-lecture-jian-lu-environmental-politics-in-contemporary-china

Sprache: Englisch

Voranmeldung nötig: Ja

Kevin Bockholt M.A.: “Zwischen 1916 und 1919 entsandte China rund 140.000 Arbeiter an die europäische Westfront, um alliierte Truppen logistisch zu unterstützen. Dies war an das diplomatische Ziel geknüpft, bei den erwarteten Nachkriegsverhandlungen die Rückgabe der von Japan besetzten Gebiete in Shandong zu erwirken. Das Scheitern dieses Vorhabens bei der Pariser Friedenskonferenz, die nachfolgenden innerchinesischen Umbrüche sowie eine eurozentrische Geschichtsschreibung im Westen trugen dazu bei, dass Chinas Rolle im Ersten Weltkrieg über nahezu ein Jahrhundert hinweg marginalisiert wurde. Erst seit Beginn des 21. Jahrhunderts, insbesondere im Zuge des hundertjährigen Gedenkens an den Beginn und das Ende des Ersten Weltkriegs, ist das Schicksal der Arbeiter in China und Europa wieder in den Blick von Wissenschaft und Öffentlichkeit geraten. Im Zentrum des Vortrags steht die Frage, wie die chinesischen Arbeiter heute in China erinnert und historisch gedeutet werden. Zunächst wird nachgezeichnet, wie ihr Einsatz in der Erinnerungskultur Großbritanniens, Frankreichs und Belgiens zunehmend als Beitrag zum alliierten Sieg gewürdigt wurde und wie die Rezeption dieser Entwicklung in China in Wechselwirkung mit der dortigen Neubefassung mit dem Thema die Frage nach eigenen Formen des Gedenkens aufwarf. Daran anschließend wird auf Grundlage im Winter 2025 durchgeführter Feldforschungen in Shandong, einer der zentralen Rekrutierungsregionen während des Ersten Weltkriegs, untersucht, wie sich diese Diskussion seit einigen Jahren in der Etablierung von Gedenkstätten und Ausstellungen manifestiert. Anhand der architektonischen Gestaltung der Erinnerungsorte, textlicher und visueller Repräsentationen sowie qualitativer Interviews mit beteiligten Akteuren wird analysiert, wie die Arbeiter inhaltlich als Gegenstand des Gedenkens konstituiert werden. Die Untersuchung zeigt, dass sich dabei kein kohärentes Verständnis ihrer historischen Bedeutung herausgebildet hat. Vielmehr sind im Spannungsfeld transnationaler Bezugnahmen, lokaler Initiativen und nationaler Geschichtsnarrative unterschiedliche – teils komplementäre, teils konkurrierende – Darstellungen entstanden. So erscheinen sie je nach Kontext als Wegbereiter der chinesischen Internationalisierung, als Pioniere einer eigenständigen Arbeiterbewegung, als warnendes Beispiel nationaler Schwäche oder als Leidtragende des Krieges. Diese Pluralität lässt darauf schließen, dass keine verbindliche staatliche Deutung dieses Kapitels der chinesischen Geschichte etabliert worden ist. Auf lokaler Ebene eröffnen sich dadurch erinnerungspolitische Spielräume, die unterschiedliche Akteure für eigene historische Sinnstiftungen nutzen. Die Erinnerung an die chinesischen Arbeiter im Ersten Weltkrieg erweist sich damit als ein bis heute ungeklärtes Erbe.”

www.uni-muenster.de, “Helden oder Opfer?” (zuletzt aufgerufen am 03.10.2026).

Veranstalter: Institut für Sinologie und Ostasienkunde, Universität Münster

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.uni-muenster.de/de/veranstaltungskalender/prod/ausgabe/termine.php?layout=toptermin-detail&id=43199&einrichtungsid=151

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Nein

“Der Wiederaufstieg Chinas ist geopolitisch und weltwirtschaftlich das wohl wichtigste Ereignis unserer Generation schlechthin. Gleichzeitig zeigt sich immer mehr, dass die Erwartung des Westens, China würde sich hin zu einer Demokratie und liberalen Marktwirtschaft entwickeln, vorerst illusorisch erscheint. Das chinesische Wirtschaftsmodell einer «sozialistischen Marktwirtschaft» erzeugt derweil innerhalb und ausser- halb Chinas Marktverzerrungen, die die USA und die EU nicht mehr hinnehmen wollen. Spätestens seit der Präsidentschaft von Donald Trump tritt die wirtschaftliche, technologische und ideologische Rivalität mit dem Westen immer deutlicher zu Tage und droht, die Welt wieder in Blöcke zu spalten. Unter Staats- und Parteichef Xi Jinping ist China nun daran, die heimische Wirtschaft nach rasantem, aber ungleichem Wachstum mit zentralistischer Rigidität auf stabilere, nachhaltigere und vermehrt an sozialistischen Werten orientierte Beine zu stellen, um bis 2049 den «chinesischen Traum» zu realisieren. Welche Motive und Ideen liegen hinter diesen Entwicklungen, und was bedeuten sie für hiesige Unternehmen, die Politik und unsere Gesellschaft? In unserer Vortragsreihe wollen wir diesen Fragen mit unterschiedlichen einheimischen und internationalen Expertinnen und Experten auf den Grund gehen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!”

www.fhwn.ch, “China, die unbekannte Weltmacht” (zuletzt aufgerufen am 30.08.2026).

Veranstalter: Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Wirtschaft

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.fhnw.ch/de/wirtschaft/internationales/china-centre/vortragsreihe-china

Voranmeldung nötig: Ja

“In einer U-Bahn verlieren die Passagiere während einer Fahrt durch einen endlosen Tunnel ihre menschliche Gestalt und verwandeln sich in Tiere oder altern ganz schnell. Riesige Seifenblasen lassen es in der Wüste regnen und machen diese wieder fruchtbar. Doch welche Sprache und welche Form verleiht man Wesen und Dingen, die es noch nicht gibt? Wie viel Bekanntes muss in einer Zeichnung stecken, damit wir sie noch »lesen« können? Und wie lassen sich flirrende Hologramme, changierende Emotionen und ungreifbare Zustände in elektrisierende Zeichnungen überführen, die man nicht mehr aus der Hand legen mag? Für die Anthologie »Fließende Zeit« entstanden zu chinesischen Science-Fiction-Geschichten Zeichnungen von Studierenden der Burg Giebichenstein. Tim Holland beschäftigt sich als Lyriker mit spekulativen (Sprach-)Bildern und ihrer Vermittelbarkeit. Karin Betz übersetzt aus dem Chinesischen und dem Englischen und kann davon berichten, wie man fantastischen Körpern in einer anderen Sprache Gestalt verleihen kann. In diesem Podium geht es ums Übersetzen im interdisziplinären Sinne: Angefangen mit der Frage, wie adäquat Übersetzungen in andere Sprachen möglich sind, sprechen wir über das »Salz in der Suppe« sowie die Gratwanderung zwischen der wörtlichen Übertragung eines Sprichworts und der Möglichkeit, erklärende Einschübe oder Fußnoten zu ergänzen, um Spezifika der Ausgangssprache zu übertragen. Außerdem wird es um visuelle Formen und Interpretationsversuche gehen: Wie »klingt« Spekulative Literatur in Bildform und wie kann Sprache sicht- und spürbar werden, wenn sie nicht hörbar ist?”

www.konfuzius-institut-heidelberg.de, “Übersetzt aus der Zukunft IV: Möglichkeiten, Sorgen und Wunschvorstellungen. Wie übersetzt man eigentlich (Sprach-)Bilder des »Noch-Nicht«?” (zuletzt aufgerufen am 05.09.2026).

Veranstalter: Symposium »Zukunft übersetzen« – initiiert von Lukas Dubro, Tim Holland und Sarah Käsmayr, in Kooperation mit dem Kapsel Magazin und dem Konfuzius Institut, gefördert durch den Deutschen Übersetzerfonds

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://konfuzius-institut-heidelberg.de/event/uebersetzt-aus-der-zukunft-iv-moeglichkeiten-sorgen-und-wunschvorstellungen-wie-uebersetzt-man-eigentlich-sprach-bilder-des-noch-nicht/

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Ja

"'KoWinChi – Kompetent wissenschaftlich interagieren mit China' ist ein vom BMFTR gefördertes Verbundprojekt der Universitäten Erlangen-Nürnberg und Würzburg. Im Sommersemester 2026 ist KoWinChi mit ausgewählten Präsenzmodulen in München zu Gast und bietet ein vielseitiges Programm zu zentralen Themen der wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit China.

Soll man unter den sich verändernden Gegebenheiten wissenschaftlich mit Kolleg:innen aus der VR China kooperieren und wenn ja, wie? KoWinChi bietet mit praxisorientierten Kursen Orientierung und unterstützt bei der Entscheidungsfindung zur wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit dem chinesischen Festland. Das Programm umfasst Veranstaltungen zu Themen wie Ethik, Recht, Forschungs- und Universitätsstrukturen, Innovations- und Wissenschaftskultur und reagiert konkret auf die Fragen von Forschenden sowie Verwaltungsbeschäftigten. Ziel der Kurse ist es, ein Verständnis des chinesischen Wissenschaftssystems und der politischen Steuerungsmechanismen zu vermitteln, um selbstständig sowohl Risiken als auch Vorteile erkennen zu können. Bei erfolgreichem Abschluss der vier Kernmodule (*) und mindestens eines Wahlmoduls wird dies mit einem Zertifikat honoriert. Die Teilnahme an einzelnen Modulen (ohne Zertifikat) ist selbstverständlich ebenfalls möglich."

www.phil.uni-wuerzburg.de, “KoWinChi kommt nach München!” (zuletzt aufgerufen am 07.10.2026).

Veranstalter: KoWinChi – Kompetent wissenschaftlich interagieren mit China

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.phil.uni-wuerzburg.de/kowinchi/veranstaltungen/kowinchi-kommt-nach-muenchen/

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Ja

Fiona Anne Bewley: “This essay will introduce the framework of boundary organizations in environmental science in China. As a first-year PhD requirement, the essay should outline the research design of my proposed PhD project. To begin, it will review current literature on the frameworks of boundary organizations and boundary work before considering their specific relevance in the field of environmental science in China, Taiwan and the international arena and their interactions with climate policies. The study’s overall aim is to look at the roles and experiences of environmental scientists when engaging with policymakers in China, Taiwan, and international organizations. Therefore, the essay will outline the study’s relevance, methodology and preliminary plans for the proposed fieldwork to interview scientists. To conclude, the essay will touch on how the study hopes to contribute to broader debates on science-policy interactions in climate science.”

www.mpiwg-berlin.mpg.de, “Pushing the Boundaries: The Role of Chinese Climate Scientists in Boundary Organizations” (zuletzt aufgerufen am 08.08.2026).

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.mpiwg-berlin.mpg.de/event/pushing-boundaries-role-chinese-climate-scientists-boundary-organizations

Sprache: Englisch

Voranmeldung nötig: Ja

"Über 20 000 deutsche Soldaten waren während des Boxerkriegs in China. Sie brachten Alltagsobjekte und Kunstschätze mit zurück, von denen viele nur durch Plünderung in ihre Hände gelangt sein konnten. Entweder zeitnah oder noch Jahrzehnte später fanden solche Objekte auch den Weg in große und kleine Museen. Doch wie kann man diese Objekte nach so vielen Jahren identifizieren - und welchen Sinn hat das überhaupt? Seit 2022 fördert das deutsche Zentrum Kulturgutverluste das Forschungsprojekt 'Spuren des Boxerkriegs in deutschen Museumssammlungen'. In ihm wurde neben der Untersuchung konkreter Sammlungsstücke auch ein Leitfaden erstellt, der kleineren Häusern und Privatpersonen den Umgang mit diesem schwierigen Thema erleichtern soll. Die Referentin war Kuratorin der Asiensammlung im Hamburger Museum am Rothenbaum und ist Mitautorin dieses Leitfadens. Sie erzählt von Meilensteinen und Ergebnissen des Projekts und gibt Tipps, welche familiären Sammlungsstücke eine kritische Betrachtung lohnen könnten und welche eher nicht."

www.konfuzius-institut-bremen.de, "Vortrag 'Plünderungsgut aus dem Boxerkrieg (1900/1901) in deutschen Museen'" (zuletzt aufgerufen am 25.04.2026).

Veranstalter: Konfuzius-Institut Bremen in Zusammenarbeit mit dem Übersee-Museum Bremen.

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.konfuzius-institut-bremen.de/events-list/6yxt1oziy068n47gc8cbt4vy80ow9o

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Nein

Prof. Dr. Jean Christopher Mittelstaedt (Asien-Orient-Institut, UZH)

Veranstalter: Antrittsvorlesung Herbstsemester 2026, Sinologie, Universität Würzburg

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.aoi.uzh.ch/de/institut/events/agenda.html?event=67735

Sprache: Englisch

Voranmeldung nötig: Ja

Hasan Karrar (Lahore University of Management Sciences)

Veranstalter: Berlin Contemporary China Network (BCCN) Lecture Series Global China Today: Lise Meitner Research Group "China in the Global System of Science" (LMRG)

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://berlincontemporarychinanetwork.org/events/detail/bccn-lecture-series-global-china-today-winter-term-202627

Sprache: Englisch

Voranmeldung nötig: Ja

Lynette Ong (University of Toronto): “The digital age has afforded autocrats new technologies of control, allowing them to co-opt, pre-empt and repress dissent. But, what if they lack the technical capacity to access digital tools of control? In what ways have digital technologies altered the way autocratic governments conduct statecraft? Based on an analysis of more than 3,000 public procurement documents, and a dozen elite interviews with various stakeholders, we found that the Chinese state has outsourced various functions of online surveillance to private and for-profit arms of state-owned corporations. We found that outsourcing surveillance is intended to augment state technical capacity to moderate and fine-tune the conduct of digital repression. Outsourcing digital repression opens a Pandora's box of state-business collaborations. This book contributes to the literature on outsourcing repression, state‒business relations, and conduct of digital statecraft.”

www.geschkult.fu-berlin.de, “SCRIPTS ‘Forum 2026’ Autumn Lecture Series #4: Outsourcing Surveillance: Online Public Management in China” (zuletzt aufgerufen am 03.10.2026).

Veranstalter: SCRIPTS "Forum 2026" Autumn Lecture Series

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.geschkult.fu-berlin.de/e/oas/sinologie/institut/termine/Termine-2026/SCRIPTS-17-11-2026.html

Sprache: Englisch

Voranmeldung nötig: Ja

“Der Wiederaufstieg Chinas ist geopolitisch und weltwirtschaftlich das wohl wichtigste Ereignis unserer Generation schlechthin. Gleichzeitig zeigt sich immer mehr, dass die Erwartung des Westens, China würde sich hin zu einer Demokratie und liberalen Marktwirtschaft entwickeln, vorerst illusorisch erscheint. Das chinesische Wirtschaftsmodell einer «sozialistischen Marktwirtschaft» erzeugt derweil innerhalb und ausser- halb Chinas Marktverzerrungen, die die USA und die EU nicht mehr hinnehmen wollen. Spätestens seit der Präsidentschaft von Donald Trump tritt die wirtschaftliche, technologische und ideologische Rivalität mit dem Westen immer deutlicher zu Tage und droht, die Welt wieder in Blöcke zu spalten. Unter Staats- und Parteichef Xi Jinping ist China nun daran, die heimische Wirtschaft nach rasantem, aber ungleichem Wachstum mit zentralistischer Rigidität auf stabilere, nachhaltigere und vermehrt an sozialistischen Werten orientierte Beine zu stellen, um bis 2049 den «chinesischen Traum» zu realisieren. Welche Motive und Ideen liegen hinter diesen Entwicklungen, und was bedeuten sie für hiesige Unternehmen, die Politik und unsere Gesellschaft? In unserer Vortragsreihe wollen wir diesen Fragen mit unterschiedlichen einheimischen und internationalen Expertinnen und Experten auf den Grund gehen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!”

www.fhwn.ch, “China, die unbekannte Weltmacht” (zuletzt aufgerufen am 30.08.2026).

Veranstalter: Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Wirtschaft

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.fhnw.ch/de/wirtschaft/internationales/china-centre/vortragsreihe-china

Voranmeldung nötig: Ja

“Das Handelsdefizit der EU mit China im Warenhandel hat sich seit 2019 mehr als verdoppelt und erreichte 2025 rund 1 Milliarde Euro pro Tag. Dabei nahmen Chinas Exporte in die EU deutlich zu, während die EU-Exporte nach China weitgehend stagnierten. In ihrer Rede zur Lage der Union im September 2026 warnte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, dass ein „zweiter China-Schock“ bereits da sei und zur Deindustrialisierung in den industriellen Kernregionen Europas führe. Vor diesem Hintergrund hat EU-Handelskommissar Maroš Šefčovič gefordert, handelspolitische Verteidigungsinstrumente der EU einfacher und schneller einzusetzen, sollten die Verhandlungen mit China keine greifbaren Fortschritte bei der Wiederherstellung eines ausgewogeneren bilateralen Handels bringen. Chinesische Hersteller stehen jedoch zunehmend nicht nur auf dem europäischen Markt, sondern auch in China selbst und auf Drittmärkten im ernsthaften Wettbewerb mit europäischen Unternehmen. In welchem Maße sind Europas Wettbewerbsprobleme auf die wachsende chinesische Konkurrenz zurückzuführen? Können Zölle und andere handelspolitische Verteidigungsinstrumente dem Wettbewerbsdruck aus China auf dem europäischen Markt wirksam begegnen, einschließlich Preisvorteilen, die sich aus Subventionen und einem mutmaßlich unterbewerteten RMB ergeben? Und wie kann Europa auf die chinesische Konkurrenz in China selbst und auf Drittmärkten reagieren, wo solche Instrumente nur eine begrenzte Wirkung entfalten können? Welche heimischen Hemmnisse für die Wettbewerbsfähigkeit sollte Europa am dringendsten angehen – und wie?”

www.kielinstitut.de, “Chinas starker Exportanstieg: Wie kann Europa der zunehmenden Konkurrenz aus China begegnen?” (zuletzt aufgerufen am 03.10.2026).

Veranstalter: Global China Conversations, Kiel Institut

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.kielinstitut.de/de/veranstaltungen/global-china-conversations/chinas-starker-exportanstieg-wie-kann-europa-der-zunehmenden-konkurrenz-aus-china-begegnen/

Sprache: Englisch

Voranmeldung nötig: Ja

Joern Peter Grundmann, Ph.D.

Veranstalter: Konfuzius-Institut Leipzig

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.konfuziusinstitut-leipzig.de/vortraege/

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Nein

Auch in diesem Jahr werden im Rahmen des China Hub-Projekts monatliche Online-Stammtische angeboten. Der virtuelle Stammtisch dient als offene Plattform für den persönlichen und fachlichen Austausch innerhalb unseres Netzwerks. Alle Mitglieder des China Hub sowie weitere Interessierte sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Zu Beginn jedes Stammtischs werden ausgewählte, vorab definierte Themen aufgegriffen, die mit einem kurzen Impuls aus dem Team eingeleitet. Anschließend ist ausreichend Zeit für die gemeinsame Diskussion dieser Themen sowie für weitere Fragen, Anregungen und Beiträge aus der Community vorgesehen. In einem geschützten und vertrauensvollen Rahmen können aktuelle Entwicklungen, praktische Erfahrungen und individuelle China-bezogene Fragestellungen diskutiert sowie neue Kontakte geknüpft werden.

Veranstalter: China Hub

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.baychina.de/news/einladung-zum-china-hub-online-stammtisch-im-jahr-2026

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Nein

"Ein erschütternder Roman des tibetischen Autors Alai (阿来): Die Erde bebt verknüpft die Erinnerung an das Erdbeben in Sichuan 2008 mit einer tief berührenden Erzählung über Verlust, Ritual und Hoffnung.

Ein Dorf zwischen Leben und Tod
Im Zentrum steht Aba, Dorfschamane und Träger des immateriellen Kulturerbes im abgelegenen Bergdorf Yunzhong. Während alle anderen fliehen, kehrt er zurück an den Ort der Katastrophe, um den Toten beizustehen und die Geister der Berge zu besänftigen. Aba weigert sich, Yunzhong zu verlassen – wohlwissend, dass der instabile Hang das Dorf und ihn selbst eines Tages verschlingen wird. In eindringlichen Gesprächen, tibetisch-buddhistischen Ritualen und stillen Momenten mit den Verstorbenen entfaltet sich eine Geschichte von tiefer Menschlichkeit, Spiritualität und der Unausweichlichkeit des Schicksals.

Spiritualität und Erinnerung in Zeiten der Katastrophe
Mit feiner Sprache, großer Empathie und erzählerischer Wucht erschafft Alai ein kraftvolles Bild vom Umgang mit dem Unfassbaren. Die Erde bebt ist eine literarische Auseinandersetzung mit Erinnerung, Verlust, Natur und den Grenzen menschlicher Kontrolle. Der Roman zeigt, wie individuelle Spiritualität, kollektives Gedächtnis und Tradition in Zeiten der Zerstörung zu Kräften der Heilung werden.

Ein Meisterwerk der chinesischen Gegenwartsliteratur
Alai, einer der bedeutendsten tibetischen Schriftsteller Chinas, verbindet in diesem Werk moderne chinesische Literatur mit tibetischer Kultur, Mythen und Ritualen. Sein Roman führt Leserinnen und Leser in eine Welt, in der Mensch und Natur, Vergangenheit und Gegenwart, Leben und Tod miteinander verwoben sind. Die Erde bebt ist mehr als ein Roman über ein Erdbeben – es ist eine poetische Meditation über Erinnerung, Spiritualität und die Widerstandskraft des menschlichen Geistes."

www.konfuzius-institut-frankfurt.de, "27.11.2026, 18:30 Uhr, Buchclub: 'Die Erde bebt', Alai (zusammen mit der Herausgeberin des Drachenhaus Verlages, Dr. Nora Frisch)" (zuletzt aufgerufen am 22.03.2026).

Veranstalter: Konfuzius-Institut Frankfurt am Main

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.konfuzius-institut-frankfurt.de/27-11-2026-buchclub-die-erde-bebt-alai/

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Ja

Prof. em. Thomas Heberer (Universität Duisburg-Essen)

Veranstalter: Konfuzius-Institut Leipzig

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.konfuziusinstitut-leipzig.de/vortraege/

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Nein

"'KoWinChi – Kompetent wissenschaftlich interagieren mit China' ist ein vom BMFTR gefördertes Verbundprojekt der Universitäten Erlangen-Nürnberg und Würzburg. Im Sommersemester 2026 ist KoWinChi mit ausgewählten Präsenzmodulen in München zu Gast und bietet ein vielseitiges Programm zu zentralen Themen der wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit China.

Soll man unter den sich verändernden Gegebenheiten wissenschaftlich mit Kolleg:innen aus der VR China kooperieren und wenn ja, wie? KoWinChi bietet mit praxisorientierten Kursen Orientierung und unterstützt bei der Entscheidungsfindung zur wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit dem chinesischen Festland. Das Programm umfasst Veranstaltungen zu Themen wie Ethik, Recht, Forschungs- und Universitätsstrukturen, Innovations- und Wissenschaftskultur und reagiert konkret auf die Fragen von Forschenden sowie Verwaltungsbeschäftigten. Ziel der Kurse ist es, ein Verständnis des chinesischen Wissenschaftssystems und der politischen Steuerungsmechanismen zu vermitteln, um selbstständig sowohl Risiken als auch Vorteile erkennen zu können. Bei erfolgreichem Abschluss der vier Kernmodule (*) und mindestens eines Wahlmoduls wird dies mit einem Zertifikat honoriert. Die Teilnahme an einzelnen Modulen (ohne Zertifikat) ist selbstverständlich ebenfalls möglich."

www.phil.uni-wuerzburg.de, “KoWinChi kommt nach München!” (zuletzt aufgerufen am 07.10.2026).

Veranstalter: KoWinChi – Kompetent wissenschaftlich interagieren mit China

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.phil.uni-wuerzburg.de/kowinchi/veranstaltungen/kowinchi-kommt-nach-muenchen/

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Ja

Joshua A. Fogel (York University, Kanada): "n the first decades of the 20th century, the movement to spread use of a universal language for all mankind came to East Asia. Launched by Ludwik Zamenhof in Warsaw in 1887, Japan and China proved to be fertile ground for the Esperanto movement. However, Zamenhof purposefully constructed Esperanto as an auxiliary language, never meant to replace natural languages, but only to facilitate communication among the peoples and alleviate all misunderstanding, leading to world peace. In East Asia, different political and social movements hooked up with it and lead to interesting eventualities. In the first decade of the 20th century, some Chinese saw it as a panacea for China’s decrepit state (as they saw things) and wanted it to replace Chinese altogether; this led to ferocious debates involved people in Paris, Tokyo, and even China. In Japan, a wide array of scholars, anarchists, socialists, feminists, and others saw it as a way for Japan to merge with the grand movement uniting the world via a shared language. From the middle of the second decade, things changed in both countries."

www.blog.crossasia.org, "CrossAsia Talks: Joshua Fogel 3.12.2026" (zuletzt aufgerufen am 23.05.2026).

Veranstalter: CrossAsia

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://blog.crossasia.org/crossasia-talks-fogel/

Sprache: Englisch

Voranmeldung nötig: Ja

Dr. Elena Goi

Veranstalter: China Competence Platform for Higher Education and Research Institutions in Thuringia

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.uni-jena.de/en/444224/lunch-talk-8-dez-2026

Sprache: Englisch

Voranmeldung nötig: Ja

Tao Leigh Goffe (City University of New York)

Veranstalter: Berlin Contemporary China Network (BCCN) Lecture Series Global China Today: Lise Meitner Research Group "China in the Global System of Science" (LMRG)

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://berlincontemporarychinanetwork.org/events/detail/bccn-lecture-series-global-china-today-winter-term-202627

Sprache: Englisch

Voranmeldung nötig: Ja

Prof. Dr. Karl-Heinz Pohl (Universität Trier)

Veranstalter: Konfuzius-Institut Leipzig

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.konfuziusinstitut-leipzig.de/vortraege/

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Nein

Auch in diesem Jahr werden im Rahmen des China Hub-Projekts monatliche Online-Stammtische angeboten. Der virtuelle Stammtisch dient als offene Plattform für den persönlichen und fachlichen Austausch innerhalb unseres Netzwerks. Alle Mitglieder des China Hub sowie weitere Interessierte sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Zu Beginn jedes Stammtischs werden ausgewählte, vorab definierte Themen aufgegriffen, die mit einem kurzen Impuls aus dem Team eingeleitet. Anschließend ist ausreichend Zeit für die gemeinsame Diskussion dieser Themen sowie für weitere Fragen, Anregungen und Beiträge aus der Community vorgesehen. In einem geschützten und vertrauensvollen Rahmen können aktuelle Entwicklungen, praktische Erfahrungen und individuelle China-bezogene Fragestellungen diskutiert sowie neue Kontakte geknüpft werden.

Veranstalter: China Hub

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.baychina.de/news/einladung-zum-china-hub-online-stammtisch-im-jahr-2026

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Nein

Yixian Sun (University of Bath)

Veranstalter: Berlin Contemporary China Network (BCCN) Lecture Series Global China Today: Lise Meitner Research Group "China in the Global System of Science" (LMRG)

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://berlincontemporarychinanetwork.org/events/detail/bccn-lecture-series-global-china-today-winter-term-202627

Sprache: Englisch

Voranmeldung nötig: Ja

Marcus Hernig und Isabel Wiedenroth 

Veranstalter: Konfuzius-Institut Leipzig

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.konfuziusinstitut-leipzig.de/vortraege/

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Nein

QI Chen, M.A. (Universität Freiburg)

Veranstalter: Konfuzius-Institut Leipzig

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.konfuziusinstitut-leipzig.de/vortraege/

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Nein

Dr. Annette Kieser

Veranstalter: Institut für Sinologie und Ostasienkunde, Münster

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.uni-muenster.de/de/veranstaltungskalender/prod/ausgabe/termine.php?layout=toptermin-detail&id=42891&einrichtungsid=151

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Nein

"On 28 January 2027, from 6 pm (Berlin time), Bolormaa Boldbaatar (University of Bonn) will give an online lecture entitled 'Imagery in the façade decoration of the Chinggis Khan Museum – the conveyed meaning', in which she will discuss the visual language and symbolic significance of the façade decoration at the Chinggis Khan Museum in Ulaanbaatar. This lecture focuses on the building decoration of the Genghis Khan Museum in Ulaanbaatar, most of which depicts outstanding artifacts from Mongolia’s archaeological history. The overall ornamentation of the modern architecture, completed in 2022, displays a wealth of ancient art elements dating from the Mongol Empire to the Bronze Age. The imagery of different early eras forms a combined decor and a new visual representation on this building. In order to understand the meaning conveyed by the decorative concept, individual motifs and their symbolism are examined in detail in their historical and cultural context. In doing so, their archaeological connection is shown. The compositional representation and the interpretation of the building decoration are analyzed from an art-historical perspective, taking iconographic aspects into account and highlighting the characteristics."

www.blog.crossasia.org, "CrossAsia Talks: Bolormaa Boldbaatar 28.01.2027" (zuletzt aufgerufen am 26.06.2026).

Veranstalter: CrossAsia Talks

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://blog.crossasia.org/crossasia-talks-bolormaa-boldbaatar/

Sprache: Englisch

Voranmeldung nötig: Ja

"'KoWinChi – Kompetent wissenschaftlich interagieren mit China' ist ein vom BMFTR gefördertes Verbundprojekt der Universitäten Erlangen-Nürnberg und Würzburg. Im Sommersemester 2026 ist KoWinChi mit ausgewählten Präsenzmodulen in München zu Gast und bietet ein vielseitiges Programm zu zentralen Themen der wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit China.

Soll man unter den sich verändernden Gegebenheiten wissenschaftlich mit Kolleg:innen aus der VR China kooperieren und wenn ja, wie? KoWinChi bietet mit praxisorientierten Kursen Orientierung und unterstützt bei der Entscheidungsfindung zur wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit dem chinesischen Festland. Das Programm umfasst Veranstaltungen zu Themen wie Ethik, Recht, Forschungs- und Universitätsstrukturen, Innovations- und Wissenschaftskultur und reagiert konkret auf die Fragen von Forschenden sowie Verwaltungsbeschäftigten. Ziel der Kurse ist es, ein Verständnis des chinesischen Wissenschaftssystems und der politischen Steuerungsmechanismen zu vermitteln, um selbstständig sowohl Risiken als auch Vorteile erkennen zu können. Bei erfolgreichem Abschluss der vier Kernmodule (*) und mindestens eines Wahlmoduls wird dies mit einem Zertifikat honoriert. Die Teilnahme an einzelnen Modulen (ohne Zertifikat) ist selbstverständlich ebenfalls möglich."

www.phil.uni-wuerzburg.de, “KoWinChi kommt nach München!” (zuletzt aufgerufen am 07.10.2026).

Veranstalter: KoWinChi – Kompetent wissenschaftlich interagieren mit China

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.phil.uni-wuerzburg.de/kowinchi/veranstaltungen/kowinchi-kommt-nach-muenchen/

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Ja

Edward Shaughnessy (Chicago University)

Veranstalter: Konfuzius-Institut Leipzig

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.konfuziusinstitut-leipzig.de/vortraege/

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Nein

Dr. Adrian Krawczyk

Veranstalter: Konfuzius-Institut Leipzig

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.konfuziusinstitut-leipzig.de/veranstaltung/69222/

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Nein

Panel discussion with Ien Ang (University of Western Sydney), Kimiko Suda (Humboldt University of Berlin), and Siqi Tu (Max Planck Institute for Social Anthropology)

Veranstalter: Berlin Contemporary China Network (BCCN) Lecture Series Global China Today: Lise Meitner Research Group "China in the Global System of Science" (LMRG)

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://berlincontemporarychinanetwork.org/events/detail/bccn-lecture-series-global-china-today-winter-term-202627

Sprache: Englisch

Voranmeldung nötig: Ja