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Eventkalender

Von Vorträgen und Podiumsdiskussionen, über Ausstellungen und Konferenzen, bis hin zu Filmfestivals – hier wartet eine Reihe von recherchierten Veranstaltungen mit China-Bezug auf den Besuch von Interessierten. Unser Event-Kalender präsentiert verschiedene „live“ Veranstaltungen und ergänzt so die für die Mediathek recherchierten on-Demand Angebote (Übersicht über Podcasts und Websites).

Neben Events, die in Bayern und im deutschsprachigen Raum in Präsenz stattfinden, sind dabei auch Online-Angebote, die mit einfacher Zugänglichkeit und wenig Aufwand locken. Hybridformate machen in einigen Fällen sogar beides möglich.

Im Folgenden geben wir Ihnen deswegen einen aktuellen Einblick in das monatlich bestehende Angebot an spannenden Events, die sich mit China beschäftigen.

Der Eventkalender ermöglicht Ihnen neben einfachen Sortierungen nach Monat/Jahr und Veranstaltungstyp auch eine Volltextsuche.

Wir hoffen, dass Ihnen das ein oder andere Event neben viel Freude, spannenden Erkenntnissen und neuem Wissen auch einen fruchtbaren Austausch mit den Veranstaltenden und anderen Interessierten ermöglichen wird!

Falls Sie Ihre China-thematische Veranstaltung in unserem Eventkalender aufnehmen lassen wollen, füllen Sie bitte dieses Formular aus.

"Die sogenannte „neue Seidenstraße“ Chinas (auf Englisch: Belt and Road Initiative, BRI) ist Chinas Aushängeschild unter Xi Jinping. Historische Assoziationen, die mit dem Begriff der Seidenstraße einher gehen, sind zunächst einmal positiv. Die Seidenstraße ist eine der ältesten internationalen Handelsrouten, über die man über nationale Grenzen hinweg vielfältigen Handel betreiben konnte, und an der viele Länder partizipierten. Die chinesische Version dieser Seidenstraße sieht allerdings anders aus. Bei dieser Veranstaltung wollen wir mit einer Expertin und einem Experten diskutieren, wie sich dieses Aushängeschild entwickelt hat, wie es heute verstanden wird, welche Länder wie involviert sind und was sich heute für negative Assoziationen damit verbinden. Auch werden wir das Thema Umwelt bzw. Umweltzerstörung entlang des China-Seidenstraßen-Projekts diskutieren."

www.//shop.freiheit.org, "ChinaPlus. Mehr als China: Chinas Seidenstraße." (zuletzt aufgerufen am 25.02.2024).

Veranstalter: Länderbüro Norddeutschland, Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/4UUEI

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Ja

"Lernen Sie besondere, oftmals witzige oder skurille Persönlichkeiten der ostasistischen Kulturgeschichte kennen. Ob historisch oder legendär: Häufig lassen sie sich an besonderen Merkmalen und Darstellugsweisen erkennen. Während der ca. 75-minütigen Online-Präsentation treffen Sie in Werken aus China und Japan auf bedeutsame Protagonisten der Kulturgeschichte und erfahren Interessantes über ihre Lebens- und Wirkungsgeschichten. Zwischendurch und im Anschluss ist Zeit für Ihre Fragen und Anmerkungen."

www.museenkoeln.de, "Veranstaltungskalender." (zuletzt aufgerufen am 30.09.2023).

Veranstalter: Museumsdienst Köln, Museum für Ostasiatische Kunst (Köln)

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://museenkoeln.de/portal/Veranstaltungskalender?zeige=&reihe=&Inst=&m=&dtvon=&dtbis=&art=,39,24,19,15&Page=2

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Ja

"Mehr als die Hälfte seines Lebens verbrachte der Kaufmann Hermann W. Breuer von 1906 bis 1952 in Shanghai, bis 1945 war er für die Firma Melchers & Co. China tätig. In den Jahren 1949 bis 1952 übernahm er auch diplomatische Funktionen und arbeitete anschließend von 1953 bis 1963 in Deutschland für das Lastenausgleichsamt. Als Vorsitzender des Ostasiatischen Vereins in Bremen hielt er bis 1973 bei Politikern, Diplomaten und Kaufleuten das Interesse an China wach und wirkte am Wiederaufbau der deutsch-chinesischen Handelsbeziehungen mit.  Das Leben und Wirken Breuers, das seine Großnichte Christine Maiwald in ihrem Buch „Das schwierige schöne Leben“ (Dölling und Galitz Verlag) schildert, war geprägt vom deutsch-chinesischen Austausch, von der internationalen Gemeinschaft in Shanghai und eng verwoben mit der bewegten Geschichte Chinas – vom Übergang des chinesischen Kaiserreichs zur Republik China, über die japanische Besatzung bis zur Anfangszeit der Volksrepublik China. Die Posterausstellung beleuchtet die besondere Biographie Hermann W. Breuers und gibt Einblicke in die chinesische Zeitgeschichte und die deutsch-chinesische Wirtschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts."

www.geschkult.fu-berlin.de, "Vernissage zur Ausstellung: Als Kaufmann in Shanghai, 1906–1952. Hermann W. Breuer, 1884–1973." (zuletzt aufgerufen am 16.02.2024)

 

Veranstalter: Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.geschkult.fu-berlin.de/e/oas/sinologie/institut/termine/Termine-2024/2_28_KI-Ausstellung.html

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Nein

"Seit vielen Jahren verschärfen sich die Rahmenbedingungen für zivilgesellschaftliches Leben in China. Zensur, Einschränkungen, Regulationen und andere Maßnahmen haben nicht nur den Spielraum zivilgesellschaftlicher Akteure wie Nichtregierungsorganisationen und Stiftungen eingeschränkt, sondern auch den Charakter der Zivilgesellschaft insgesamt und ihr Zusammenwirken mit Staat und Wirtschaft grundlegend verändert. Vor diesem Hintergrund lässt sich die Frage stellen, ob es überhaupt noch eine aktive Zivilgesellschaft in China gibt und wenn ja, wie diese operieren kann. Welche Akteure haben in den letzten Jahren die größten Einschränkungen oder sogar Kriminalisierung erlebt und warum? Welche gesetzlichen Rahmenwerke wurden verändert und mit welcher Zielsetzung? Ist eine aktive Zivilgesellschaft unter Kontrolle der kommunistischen Partei überhaupt denkbar? Welche Überlebensstrategien haben Nichtregierungsorganisationen in China angewendet? Wie viel zivilgesellschaftlicher Austausch zwischen China und Deutschland ist möglich und sinnvoll – auch unter Hinblick auf das wachsende Misstrauen zwischen demokratischen und autoritären Systemen?"

www.shop.freiheit.org, "Chinas Zivilgesellschaft in der autoritären Moderne." (zuletzt aufgerufen am 05.01.2024).

Veranstalter: Landesbüro Nordrhein-Westfalen

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/O3I9G

Sprache: Englisch

Voranmeldung nötig: Ja

"n Europa und anderen Teilen der Welt sind Friedhöfe oft sehr lebendige Orte, Touristenattraktionen oder kulturelle Denkmäler. In Deutschland ist die Friedhofskultur seit 2020 UNESCO Immaterielles Kulturerbe. Wie aber ist das in China? In verschiedenen Rankings der 10 „interessantesten, schönsten, gruseligsten“ Friedhöfe der Welt taucht kein chinesischer Friedhof auf. Natürlich gab und gibt es Friedhöfe in China, allerdings liegen sie heute oft recht abgelegen an den Rändern von Städten. Die Sinologin Maja Linnemann hat viele besucht und wird anhand von Bildern aus verschiedenen Regionen in China erläutern, welche Faktoren – kulturelle, wirtschaftliche und regulatorische – die Entscheidungen von Angehörigen im Umgang mit ihren Verstorbenen beeinflussen."

www.konfuzius-institut-ruhr.de, "Friedhöfe in China – Orte der letzten Ruhe?" (zuletzt aufgerufen am 03.02.2024).

Veranstalter: Konfuzius-Institut Metropole Ruhr

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://konfuzius-institut-ruhr.de/veranstaltung/friedhoefe-in-china-orte-der-letzten-ruhe/

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Ja

"Tagung am 1./2. März 2024 an der Universität Trier: Die gemeinsame Tagung der Fächer Philosophie und Sinologie zu aktuellen Fragestellungen rund um  die Entwicklung und Anwendung Künstlicher Intelligenz soll die interdisziplinäre Kooperation der beiden Fächer untereinander sowie mit anderen an der Universität Trier ansässigen Fachbereichen (Politikwissenschaft und Rechtswissenschaft) befördern; darüber hinaus werden sich externe Forscherinnen und Forscher verschiedener Disziplinen aus Berlin, Kiel, Kaiserslautern und Koblenz mit eigenen Vorträgen beteiligen und so das Themenspektrum und die Austauschmöglichkeiten erweitern. Zweifellos gibt es kaum einen anderen Gegenstand aus dem Bereich der akademischen Philosophie, welcher in den letzten Monaten ein vergleichbares öffentliches Interesse erfahren hätte. In der Sinologie sind wiederum die Wahrnehmung und der Umgang mit KI in China von besonderem Interesse. In allen Fachdiskussionen sind wiederum die ethischen Implikationen, die sich aus den neuesten Entwicklungen Künstlicher Intelligenz ergeben, von Bedeutung; hier sind insbesondere Fragestellungen zum Anthropomorphismus in der KI, zur Transparenz und Privatheit von Personen und zur Autonomie und Moralität von Maschinen zu nennen."

www.uni-trier.de, "Künstliche Intelligenz zwischen Ost und West - ein interdisziplinärer Brückenschlag." (zuletzt aufgerufen 16.02.2024).

Veranstalter: Universität Trier, Fächer Philosophie und Sinologie

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.uni-trier.de/universitaet/news/veranstaltungskalender?tx_zimkdigest_event%5Baction%5D=show&tx_zimkdigest_event%5Bcontroller%5D=Event&tx_zimkdigest_event%5Bevent%5D=12663&cHash=6a4608de90561fc6e2aeabe16b79bd0f

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Ja

"Auf der Suche nach dem perfekten Familienleben bewegen wir uns im Alltag oft irgendwo zwischen Idealen und Wunschvorstellungen auf der einen Seite und den kleinen und großen Dramen des zwischenmenschlichen Miteinanders auf der anderen. Diesem Dilemma begegnet man vielleicht am besten mit einer ordentlichen Portion Humor. In ihrem erfolgreichen Debutfilm „Hi, Mom!“ (2021) erzählt die chinesische Schauspielerin, Komikerin und Regisseurin Jia LING eine chinesische Familiengeschichte: Die Protagonistin wird in die 80er Jahre zurückversetzt und lernt das frühere Leben ihrer Mutter kennen. Mit dieser Zeitreise durch zwei Generationen bietet der Film einen Einblick in komplexere gesellschaftliche Entwicklungen: Wie sieht das Familienleben in China heute aus? Wie haben sich Rollen und Aufgaben verändert? Und wie viel Einfluss hat die rasante wirtschaftliche Entwicklung auf die Familie? Der Film wird im chinesischen Original mit englischen Untertiteln gezeigt. [...]

Hinweis Zutritt Gebäude: Der Haupteingang des Tec-Centers ist abends geschlossen. Bitte nutzen Sie darum den hinteren Seiteneingang, etwas versteckt am Parkdeck."

www.konfuzius-institut-ruhr.de, "„Hi, Mom!“ 你好,李焕英 | Eine chinesische Familiengeschichte | 45. Duisburger Akzente „FAMILIENBANDE“ | Seiteneingang Parkdeck." (zuletzt aufgerufen am 10.02.2024).

Veranstalter: Konfuzius-Institut Metropole Ruhr, Veranstaltung im Rahmen der 45. Duisburger Akzente zum Thema „FAMILIENBANDE“

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://konfuzius-institut-ruhr.de/veranstaltung/filmabend-hi-mom-duisburger-akzente/

Sprache: Chinesisch mit englischen Untertiteln

Voranmeldung nötig: Ja

"Moderne Gemeinwesen benötigen 'moderne' Menschen. China möchte bis 2050 ein 'umfassend modernes Gemeinwesen' werden. Essentieller Teil dieser Entwicklung ist die 'Modernisierung' des Verhaltens der Bevölkerung. Historiker bezeichneten dieses Bemühen, auf Europa bezogen, als 'Sozialdisziplinierung'. In China wird dies als 'Zivilisierung' (文明化 wenminghua) bezeichnet. Thomas Heberer hat diesen Prozess in seinem jüngst erschienen Buch 'Social Disciplining and Civilising Processes in China. The Politics of Morality and the Morality of Politics' (London/New York: Routledge 2023) bezogen auf China auf- und nachgezeichnet. In seinem Vortrag befasst er sich mit der Politik der Sozialdisziplinierung in China in der modernen Geschichte Chinas bis hin zur aktuellen Politik. Unter der gegenwärtigen Führung hat der entsprechende Steuerungsprozess enorm an Dynamik gewonnen. In Form eines 'Moralstaates' bemüht sich der Staat um Formulierung und Durchsetzung neuer ethischer Standards und einer neuen Moralordnung. Das Soziale Kreditsystem, die Anti-Korruptionskampagne, die 'Leere Teller-Bewegung' oder sozialdisziplinierende Werte und Verhaltensregeln sind dabei wichtige Elemente des Bemühens um 'Modernität' der Menschen."

www.konfuziusinstitut-berlin.de, "Vorträge." (zuletzt aufgerufen am 26.01.2024).

 

Veranstalter: Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.konfuziusinstitut-berlin.de/veranstaltungen/文明化-wenminghua-die-chinesische-vision-von-der-umfassenden-modernisierung-der-gesellschaft/

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Nein

"Nach der Begrüßung durch Institutsvorstand und Studienprogrammleiter freuen wir uns auf Präsentationen von Dissertationen und Masterarbeiten aus allen vier Fachbereichen, die einen guten Einblick in die Themenvielfalt der Abschlussarbeiten und die hervorragenden Leistungen unserer Absolvent*innen bieten. Im Anschluss daran erfolgt die Vorstellung eines innovativen Lehrprojektes, den Abschluss bildet diesmal ein East Asia Pub Quiz. Wir freuen uns auf einen spannenden und unterhaltsamen gemeinsamen Nachmittag!"

www.sinologie.univie.ac.at, "Ostasientag 2024." (zuletzt 16.02.2024).

Veranstalter: Universität Wien, Institut für Ostasienwissenschaften, Sinologie

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://sinologie.univie.ac.at/veranstaltungen/detailansicht/news/ostasientag-2024/

Sprache: Englisch

Voranmeldung nötig: Nein

"Eine Spionin und eine Diplomatengattin, eine Ärztin und eine Konditoreibetreiberin, Missionarinnen, Kunstsammlerinnen, Journalistinnen, Weltreisende und eine vor den Nationalsozialisten geflüchtete Jüdin. Schon seit über 170 Jahren sind Frauen in China unterwegs. Martina Bölck und Hilke Veth, die sich selbst kürzer oder länger in dem Land aufhielten, waren neugierig auf deren Erfahrungen. Mit ihrem Buch 'Ausgerechnet zu den Chinesen…' stellen sie nun die Lebensgeschichten von 18 'Abenteurerinnen' vor, die sich im 19. und  20. Jahrhundert nach China aufmachten. Im 'Frauenmonat März' lädt das Konfuzius-Institut gemeinsam mit den beiden Autorinnen zur Lesung mit anschließender Gesprächsrunde ins Kulturcafé ein. [...]."

www.konfuzius-institut-ruhr.de, "Deutschsprachige Abenteurerinnen in China | Lesung und Gespräch | Martina Bölck & Hilke Veth zu Gast." (zuletzt aufgerufen am 18.11.2023).

Veranstalter: Konfuzius-Institut Metropole Ruhr

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://konfuzius-institut-ruhr.de/veranstaltung/lesung_ausgerechnetzudenchinesen/

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Nein

"Wir freuen uns, Ihnen den Vortrag von Dr. Xueqi Jiang (Universität Nanjing, China) 'Zur abenteuerlichen Lebensgeschichte der beiden ersten Chinesen in Deutschland' am 14.03.2024 ab 16 Uhr ankündigen zu dürfen. Herr Jiang wird einen Einblick in die Leben von Asseng und Ahok geben und ihre Leben in die Zeitgeschichte einordnen. Asseng und Ahok, beide in den 1790er Jahren am Perlflussdelta geboren, waren die ersten Chinesen, die sich in Deutschland langfristig aufhielten. Seit ihrer Ankunft Ende 1821 in Hamburg wurden sie von einem holländischen Kaufmann herumgeführt und öffentlich gegen Geld ausgestellt. Obwohl es sich nur um zwei vergleichsweise unbedeutende Personen handelte und eine sogenannte „Menschenausstellung“ schon nach dem damaligen Maßstab als entwürdigend empfunden wurde, konnten die beiden Chinesen die Aufmerksamkeit des gelehrten Publikums in Deutschland auf sich ziehen und kamen in persönliche Berührung mit renommierten Persönlichkeiten wie Johann Wolfgang von Goethe, zahlreichen deutschen Wissenschaftlern, darunter Johann Friedrich Blumenbach, sowie den preußischen Königen. [...]"

www.crossasia.org, "CrossAsia Talks: Dr. Xueqi Jiang 14.03.2024." (zuletzt aufgerufen am 26.01.2024).

 

Veranstalter: CrossAsia, Vortragsreihe "CrossAsia Talks"

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://blog.crossasia.org/crossasia-talks-dr-xueqi-jiang/

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Ja

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2024 statt.

Welche Rassismuserfahrung macht die chinesische Community in Deutschland? Und wie kann man mit Rassismuserfahrungen umgehen, wo sich Hilfe holen? Die Soziologin, Kolumnistin und vielfältig ehrenamtlich engagierte Ruirui Zhou wird sich in ihrem Vortrag Diskussionen über Rassismus widmen, denen die asiatisch und insbesondere chinesisch gelesenen Menshen in Deutschland gegenüberstehen. Dabei wird sie theoretische Konzepte, wirtschaftliche, globalpolitische und historische Entwicklungen sowie intersektionale Überlappungen beleuchten und auf Beispiele aus ihrer Arbeit als stellvertretende Vorsitzende des Vereins „Chinesische Gemeinde in Deutschland e.V.“ zurückgreifen, um zu entschlüsseln, welche Mechanismen, Motivationen und Ängste anti-asiatischen Übergriffen zu zugrund liegen können. Ziel dieser Veranstaltung ist es, Betroffenen, Interessierten und den sogenannten „Allies” die Möglichkeit zu geben, Einblicke in unterschiedliche erfahrungen mit anti-asiatischem Rassismus zu erhalten, Lücken in der theoretischen Auseinandersetzung und in der sozialen Praxis aufzudecken.

Die Veranstaltung wird ebenfalls auf ZOOM übertragen.
Zum ZOOM-Meeting:
us06web.zoom.us/j/84513086617

Über die Referentin:
Ruirui ZHOU – Chinesische Soziologin und sozial-engagierte Wissenschaftlerin. Derzeit forscht Ruirui ZHOU verstärkt zu Themen der Soziologie, Kulturpolitik und Kulturentwicklung und setzt sich in diesem Rahmen ebenfalls mit Phänomenen des Anti-Asiatischen Rassismus auseinander. Neben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit ist Ruirui ZHOU als Kolumnistin tätig und derzeit stellvertretende Vorsitzende der Chinesischen Gemeinde in Deutschland e.V.. Des weiteren ist sie als Beiratsmitglied in der Behörde für Kultur und Medien Hamburg tätig.

Veranstalter: Konfuzius-Institut Heidelberg

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://konfuzius-institut-heidelberg.de/event/anti-asiatischer-rassismus-reflektionen-erfahrungen-und-diskussionen/

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Nein

"Das Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen lädt ein zu einer Filmreihe. [...] Den Auftakt der Filmreihe bildet am 21. März der Film A Girl from Hunan aus dem Jahr 1988. Der Film erzählt die Geschichte einer arrangierten Ehe zwischen der zwölfjährigen Protagonistin Xiao Xiao und dem gerade einmal zweijährigen Chun Guan. Xiao Xiao wird zur Mutterfigur für ihren Ehemann. Als sie sich in einen der Bediensteten verliebt und von ihm schwanger wird, beginnt ein Spießrutenlauf in dem traditionellen Dorf, in dem die Familie lebt. [...]"

www.konfuzius-institut.de, "Cinema China: A Girl from Hunan." (zuletzt aufgerufen am 17.02.2024).

Veranstalter: Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.konfuzius-institut.de/veranstaltungsvorschau/event/cinema-china-a-girl-from-hunan

Sprache: Chinesisch mit Untertiteln

Voranmeldung nötig: Ja

"Was ist das Besondere an der chinesischen Teekultur? Sind Tee-Workshops vergleichbar mit Weinverkostungen oder Barista-Kursen? Wie sieht die Teeszene aus und gibt es einen Hype? Wir laden ein zum Gespräch mit der Tee-Enthusiastin Liyang Sheng (盛丽洋). Ihr Ziel ist es, andere mit ihrer Begeisterung für Tee anzustecken und in Deutschland mehr Raum für fernöstliche Teekultur schaffen. Im Rahmen ihrer Ausstellung mit Illustrationen rund um die chinesische Teekultur ist die Kulturvermittlerin zu Gast am Konfuzius-Institut und bietet einen erfrischenden Blick auf die altehrwürdige Teetradition. [...]"

www.konfuzius-institut-ruhr.de, "Künstlerin im Gespräch | Auf eine Tasse Tee mit Liyang Sheng (盛丽洋) | Einführung zur Ausstellung." (zuletzt aufgerufen am 10.02.2024).

Veranstalter: Konfuzius-Institut Metropole Ruhr

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://konfuzius-institut-ruhr.de/veranstaltung/gespraech_liyang-sheng/

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Ja

"In this talk, Zhao Dingxin argues that social movements and collective actions in post-Mao China have developed in four overlapping stages. The first stage, between 1976 and 1989, is dominated by large-scale protests targeting the central government. The second stage, between 1992 and 2002, is featured by small-to-medium-sized and localized protests with primarily economic goals. The third stage, between 2002 and 2012, saw the emergence of proactive and rights-oriented protests. The last stage of the protests from 2012 onward seems to have developed several new characteristics: middle-class right consciousness has leveled off; politicalized movement has shrunken; online protest has lost its momentum. And above all, the protesters have acted more like „subjectizens“ (a term coined to denote an attitude assuming characteristics of both traditional subjects and modern citizens). Zhao Dingxin provides an interpretation to these patterns and speculates on the future trends of collective actions in China."

www.konfuziusinstitut-berlin.de, "Digital Lecture Series 'Chinese Perspectives: China and the World through the Eyes of Scholars'.” (zuletzt aufgerufen am 17.02.2024).

Veranstalter: Confucius Institute at Freie Universität Berlin, Confucius Institute Metropolis Ruhr, Confucius Institute at Università Cattolica del Sacro Cuore, Confucius Institute at Milan State University, Confucius Institute at University of Rome La Sapienza

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.konfuziusinstitut-berlin.de/veranstaltungen/digital-lecture-series-chinese-perspectives-china-and-the-world-through-the-eyes-of-scholars-2/

Sprache: Englisch

Voranmeldung nötig: Ja

"Die chinesische Außenpolitik befindet sich seit dem Amtsantritt Xi Jinpings als Staatspräsident der VR China in einem Transformationsprozess. Im Westen wird diese Transformation häufig mit einem „aggressiveren“ Auftreten Chinas in der Welt gleichgesetzt. Gleichzeitig lassen sich seit gut zehn Jahren auch institutionelle Veränderungen in der chinesischen Außenpolitik beobachten. Mit diesen verfolgt Xi das Ziel, die Kontrolle über außenpolitische Akteure und Entscheidungsfindungsprozesse zu verschärfen sowie die Rolle der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) bei der Gestaltung der chinesischen Außenpolitik zu stärken. Einer der großen „Gewinner“ des Transformationsprozesses der chinesischen Außenpolitik ist Wang Yi, seit 2013 (mit kurzer Unterbrechung) Außenminister der VR China und seit 2023 Direktor der Zentralen Kommission für Auswärtige Angelegenheiten. Im Westen steht er zudem sinnbildlich für die „neue Wolfskriegerdiplomatie“ der VR China. Der Vortrag gibt anhand des politischen Aufstiegs Wang Yis einen Überblick darüber, wie sich die chinesische Außenpolitik institutionell und in ihrem globalen Auftritt verändert hat."

www.htwg-konstanz.de, "Aktuelle Termine und Infos." (zuletzt aufgerufen am 11.02.2024).

Veranstalter: China-Kompetenzzentrum Bodensee

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.htwg-konstanz.de/hochschule/einrichtungen/china-kompetenzzentrum-bodensee/aktuelles-termine

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Nein

"Das Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen lädt ein zu einer Filmreihe. [...] Am 11. April zeigen wir den Film Black Snow. Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Liu Heng fängt der Film die Auswirkungen des politischen Wandels in China während der Kulturrevolution ein. Protagonist Li Huiquan wird aus dem Arbeitslager entlassen und kehrt in seine Heimatstadt Beijing zurück, nur um festzustellen, dass er keine Freunde, keine Familie, keine Perspektive mehr hat. Alles, was bleibt, ist seine kriminelle Vergangenheit, die immer wieder versucht, ihn einzuholen. [...]."

www.konfuzius-institut.de, "Cinema China: Black Snow." (zuletzt aufgerufen 17.02.2024).

Veranstalter: Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.konfuzius-institut.de/veranstaltungsvorschau/event/cinema-china-black-snow

Sprache: Chinesisch mit Untertiteln

Voranmeldung nötig: Ja

"Seit Jahrhunderten zieht die Kamelie die Menschen in ihren Bann. Die glänzenden Blätter und die frühen Blüten, zart und ebenmäßig wie Porzellan, sind im Frühjahr erste Anzeichen für neu erwachendes Leben und schenken dem Garten Anmut und Farbe. Im 18. Jahrhundert kamen die ersten Kamelien aus China und Japan nach Deutschland. Sie war die Modeblume des 19. Jahrhunderts und Alexander Dumas hat in seinem 1848 erschienen Buch „Die Kameliendame“ der Kamelienblüte ein unsterbliches Denkmal gesetzt. 1853 vertonte Verdi das Bühnenstück in seiner Oper „La Traviata“, deren deutsche Erstaufführung 1857 am Stadttheater Hamburg zu sehen war. Seit mehr als dreißig Jahren blüht die Chinesische Rose im Freiland des Botanischen Gartens in Klein Flottbek. Auf einem Rundgang durch das Freigelände erfahren wir etwas über die Geschichte der China-Rose und sammeln Erfahrungen für den eigenen Garten."

www.ki-hh.de, "Die blühenden Freiland-Kamelien im Loki-Schmidt-Garten: Auf den Spuren Chinas mit Dipl. Ing. Sabine Rusch." (zuletzt aufgerufen am 10.02.2024).

Veranstalter: Konfuzius-Institut Hamburg

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.ki-hh.de/veranstaltung/202204231400-2-2/

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Ja

"Die internationalen Beziehungen entwickeln sich gegenwärtig mit hoher Dynamik. Der Aufstieg Chinas, die sich verändernden sino-amerikanischen und sino-europäischen Beziehungen sowie die Erweiterung der BRICS-Staatengruppe sind zentrale Fragestellungen für die Einordnung der internationalen Beziehungen und der Rolle Chinas in der Geopolitik im 21. Jahrhundert. Im Vortrag wird Eberhard Sandschneider die Herausforderungen und Chancen der aktuellen Entwicklungen beleuchten und auch die Dynamiken der Deutsch-Chinesischen Beziehungen diskutieren, insbesondere vor dem Hintergrund der neuen Chinastrategie der Bundesregierung."

www.konfuziusinstitut-berlin.de, "Vorträge." (zuletzt am 26.01.2024).

Veranstalter: Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.konfuziusinstitut-berlin.de/veranstaltungen/china-und-die-herausforderungen-und-chancen-der-geopolitik-des-21-jahrhunderts/

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Nein

"China und seine Nachbarkulturen wurden über viele Jahrhunderte von den Idealen und Wertevorstellungen einer Gelehrtenelite geprägt. Doch wer waren die „Literaten“ überhaupt und welche Künste und Eigenschaften wurden von ihnen geschätzt? Wo findet sich die Literatenkultur in der Sammlung? In der ca. 75-minütigen Präsentation lernen Sie ausgewählte Bildbeispiele aus den Bereichen der Malerei, Schriftkunst und der angewandten Kunst kennen. Sie erhalten einen Einblick in die Lebenswelt der Gelehrten Chinas. Zwischendurch und im Anschluss ist Zeit für Ihre Fragen und einen Austausch."

www.museenkoeln.de, "Veranstaltungskalender." (zuletzt aufgerufen am 14.10.2023).

Veranstalter: Museumsdienst Köln, Museum für Ostasiatische Kunst Köln

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://museenkoeln.de/portal/Veranstaltungskalender?zeige=&reihe=&Inst=&m=&dtvon=&dtbis=&art=,39,24,19,15&Page=2

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Ja

"Das Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen lädt ein zu einer Filmreihe. [...] Am 23. Mai zeigen wir A Mongolian Tale. Der Film erzählt die Geschichte zweier Liebender, die seit früher Kindheit verbunden sind, deren Wege sich aber immer wieder trennen, um sich dann erneut zu kreuzen. Bayinbulag zieht zum Studium in die Stadt und verspricht Somiya, dass er sie nach seiner Rückkehr heiraten wird. Als er aber in das kleine Dorf, in dem sie aufwuchsen, zurückkehrt, ist sie schwanger von einem anderen Mann. In der Szenerie der mongolischen Steppe fängt Regisseur Xie Fei die tragische Geschichte von Somiya und Bayinbulag bildgewaltig ein."

www.konfuzius-institut.de, "Cinema China: A Mongolian Tale." (zuletzt aufgerufen 17.02.2024).

Veranstalter: https://www.konfuzius-institut.de/veranstaltungsvorschau/event/cinema-china-a-mongolian-tale

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.konfuzius-institut.de/veranstaltungsvorschau/event/cinema-china-a-mongolian-tale

Sprache: Chinesisch mit Untertiteln

Voranmeldung nötig: Ja

"So beschreibt Frieda Fischer 1931 (1874 - 1945) im Rückblick ihre und Adolf Fischers Haltung zur gemeinsamen Lebensaufgabe ein eigenständigen Museums für die Kunst Ostasiens zu errichten. Hilke Veth, geboren in Shanghai und tätig als Journalistin, Autorin und Dozentin schildert in "Ausgerechnet zu den Chinesen“ Lebensgeschichten von 18 deutschsprachigen Frauen, die sich im 19. und 20. Jahrhundert aus ganz unterschiedlichen Gründen auf den Weg nach China machten. Darunter ist auch ein Porträt von Frieda Fischer. Der bebilderte Vortrag lässt Sie den spannenden und wechselvollen Lebensweg von Frieda Fischer nachvollziehen."

www.museenkoeln.de, "Veranstaltungskalender." (zuletzt aufgerufen am 20.02.2024).

Veranstalter: Museumsdienst Köln

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://museenkoeln.de/portal/Veranstaltungskalender?zgr=&art=,39,24,19,15&Inst=&zf=&dtvon=&dtbis=&Page=2&termin=24902

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Nein

"Das Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen lädt ein zu einer Filmreihe. [...] Den Abschluss der Reihe bildet der Film Song of Tibet. Die siebzigjährige Protagonistin Yixizhuoma, die dem Film auch seinen chinesischen Titel gab, und ihr im Sterben liegender Ehemann Jiacuo werden von ihrer Enkelin aus Beijing besucht. Im Gespräch mit ihr erinnert sich die alte Frau an ihr turbulentes Leben und ihre Liebesgeschichte mit Jiacuo, die in Flashbacks erzählt wird. Das alles untermalt Regisseur Xie Fei mit atemberaubenden Bildern aus Tibet, wo der Film spielt. [...]."

www.konfuzius-institut.de, "Cinema China: Song of Tibet." (zuletzt aufgerufen am 17.02.2024).

Veranstalter: Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.konfuzius-institut.de/veranstaltungsvorschau/event/cinema-china-song-of-tibet

Sprache: Chinesisch mit Untertiteln

Voranmeldung nötig: Ja

"Es ist scheinbar ruhig geworden in und um Hongkong. Seit vier Jahren sind dort unter dem Regime des von Beijing durchgesetzten 'Nationalen Sicherheitsgesetzes' (30.06.2020) wesentliche Grundrechte wie Meinungs-, Presse- und Versammlungsfreiheit außer Kraft gesetzt. Zahlreiche Vertreter der Demokratiebewegung befinden sich in Haft oder im Exil. Den beim 'Handover' der Hafenmetropole an die Volksrepublik China (01.07.1997) für fünf Jahrzehnte versprochenen Verfassungskompromiss – 'Ein Land, zwei Systeme' – hat Xi Jinping auf halber Strecke aufgekündigt. Seither droht Hongkong seine einzigartige traditionelle Rolle als offener Hafen zwischen den Welten zu entgleiten.Die Veranstaltung nähert sich dem Thema aus einer persönlichen Perspektive, die neues Licht auf die historische Rolle und gegenwärtige Bedeutung der Metropole in Fernost wirft. [...]"

www.fernuni-hagen.de, "Veranstaltung: Hongkong als offener Hafen zwischen den Welten – ein Zeitzeugengespräch über koloniales Gedächtnis, demokratischen Protest und migrantische Identität." (zuletzt auf 18.01.2024)

Veranstalter: FernUniversität in Hagen, Gespräche am Tor - Karlsruher Begegnungen zu Wissenschaft, Politik und Kultur

Veranstaltungswebseite (Webadresse): https://www.fernuni-hagen.de/stz/karlsruhe/veranstaltungen/wise2425_gespraeche_am_tor_04_2024.shtml

Sprache: Deutsch

Voranmeldung nötig: Nein